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Briefkästen & Paketboxen von SafePost

In unserem Sortiment finden Sie Briefkästen und Paketboxen der schwedischen Marke SafePost. Wir achten bei der Auswahl dieser Produkte auf Langlebigkeit und Qualität. Sollten Sie auf der Suche nach Briefkastenanlagen sein, zögern Sie nicht uns anzusprechen.

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Briefkästen & Paketboxen von SafePost

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 Briefkasten mit 14 Liter Volumen in Edelstahl
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"Ein Briefkasten heißt nur so; in Wahrheit ist er das Sanktuarium menschlichen Gedankenaustausches." (Gilbert Keith Chesterton)

Geschichte des Briefkasten

Das "Heiligtum des menschlichen Gedankenaustausches", der Hausbriefkasten oder auch Postkasten, dient schon seit Jahrhunderten als Zustellmöglichkeit beziehungsweise als Depot für geschäftliche oder private Briefsendungen. Von den "Tamburi", den hölzernen Kästen, die schon im 16. Jahrhundert in den Kirchen von Florenz zum Austausch von Nachrichten aufstellt wurden und als "Ahnen" der heutigen Hausbriefkästen gelten, bis zu den modernen Edelstahlbriefkästen - es war ein weiter (Post-) Weg, aber an Bedeutsamkeit hat der Hausbriefkasten während all der Zeit nicht verloren. Heute ist die Auswahl im Briefkastenfachhandel vielfältig und facettenreich, es gibt eine bunte Palette an Formen und Materialien - jedes Modell funktionell und stilistisch ebenso zeitgemäß wie zeitlos. Die Entscheidung für eine der zahlreichen angebotenen Varianten ist Geschmacksache. Der "richtige" Briefkasten ist allerdings nicht nur eine Frage der persönlichen Vorlieben, auch Fragen der Zweckmäßigkeit und andere Faktoren spielen bei der Wahl des passenden Modells eine große Rolle.

Der Standort - eine Frage der richtigen Lage

Innen-Briefkästen: Postfach unter Dach

Innenbriefkästen finden sich am Häufigsten in Gestalt einer Briefkastenanlage im Eingangsbereich von Mehrfamilien- und Geschäftshäusern. Die Einwurfschlitze oder schlicht Einwurf in Wohnungstüren sind ebenfalls ein Beispiel für eine Postzustellung unter Dach und Fach. Diesen Einwurfschlitzen entspricht auch der Durchwurfbriefkasten im Mauerwerk oder in der Haustür. Dieser Postkasten präsentiert nach außen hin nur den Einwurf, die Postbox bleibt im Innenbereich hinter Wand oder Tür verborgen. Die Briefe werden also außen durch den Einwurf eingeworfen, aber auf der Innenseite entnommen. Bei solchen wettergeschützten Zustellmöglichkeiten sollte sich der Briefschlitz immer nach innen öffnen. Vorteil: Die Post bleibt vor neugierigen Blicken versteckt und unerreichbar, da die Hand meist nicht durch den Einwurf passt.

Außenbriefkästen: unterm Himmelszelt zugestellt

Die oben erwähnten Briefkastenanlagen von Mehrfamilienhäusern können auch im Außenbereich, etwa an einer Wand neben den Türklingeln, ihren idealen Platz finden. Eine zentrale Briefkasten- oder Postfachanlage an der Zufahrt ist außerdem oft Zustellort für kleine Kolonien von Ferien- und Wochenendhäusern. Postkästen oder auch Zeitungsboxen bei Einfamilienhäusern werden meist im Außenbereich montiert - an der Hauswand, am Zaun oder freistehend an der Grundstücksfront.

Die Montage des Postkasten: Zaun, Stand oder Wand

Der Zaunbriefkasten: vor dem Tor

Die Wahl von Material, Form und Farbe wird sich bei der Entscheidung für einen Zaunbriefkasten nach der vorhandenen Umzäunung orientieren – trotzdem stehen noch viele andere Individualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Briefkasten am Zaun lässt sich auf Wunsch mit einer praktischen Zeitungsrolle ebenso kombinieren wie mit einer Klingel und einer Sprechanlage. die Auswahl des Material des Postkasten reicht Kunststoff über Stahl bis hin zum fast unverwüstlichen Edelstahl.

Der Wandbriefkasten: Aufbewahrung und Schutz mit Auf– oder Unterputz

Ausschlaggebend für die Entscheidung für diese Variante ist natürlich die problemlose Erreichbarkeit der Hausfassade und der passende Platz an der Wand: der Kasten darf höchstens 1,70 Meter hoch hängen. Zeitungsrollen, Sichtfenster, Namensschilder oder Klingeln gehören zu den vielen Extras, mit denen die Wandbriefkästen ihre Zweckmäßigkeit ebenso beweisen wie ihre Attraktivität. Mit Dübeln und Schrauben lassen sich die facettenreichen Briefkasten-Modelle unschwer selbst an die Wand montieren – als "Aufputz" im Wortsinn oder, unter dem Putz, in die Fassade integriert. Die Briefkasten Safepost PostkastenUnterputzvarianten präsentieren sich mit edlem Understatement und unauffälliger Eleganz, aber mit vielfältigen Talenten: kombiniert mit Klingel und Sprechanlage oder auch mit Videokamera und Beleuchtung, wird der Briefkasten in jeder Hinsicht zur Kommunikationszentrale.

Der Standbriefkasten: Schönheit in Unabhängigkeit

Unabhängig von einer Hauswand an den Grundstücksgrenzen platziert, wirken fantasievoll gestaltete Standbriefkästen aus allen möglichen Materialien und in allen möglichen Formen oft wie dekorative Statuen. Von der originellen US-Mailbox bis zur stilvollen, schlanken Modulsäule, die modernen Standbriefkästen sind flexibel und vielseitig – hinsichtlich ihrer Platzwahl ebenso wie hinsichtlich ihrer Erscheinungsformen. Ein grosser Vorteil dieser Art von Postkasten ist das Volumen das sie bieten. Hier finden sich Modelle mit einem Volumen von bis zu 110 Litern. Dort wo ein normaler Postkasten schon lange überquillt, bietet ein Postkasten von z.B. Safepost noch genügend Raum. Gerade bei langer Abwesenheit ist dies sehr nützlich. Nicht selten lädt ein übervoller Postkasten zu einem schnellen Einstieg ein. Um den Postkasten vor Feuchtigkeit zu schützen, wird dieser meist auf Stative montiert. Diese Stative werden je nach Hersteller einbetoniert oder auf eine Betonplatte aufgeschraubt. So hat der Postkasten einen sicheren Stand und erreicht auch eine passenden höhe um bequem die Post einzuwerfen und zu entnehmen.

Die Zeitungsrolle: nur für das tägliche Blatt

Wer kennt sie nicht die Zeitungsrolle. Heutzutage findet man Sie kaum noch, da sie vielen grösseren Postkästen gewichen ist. In den meisten Fällen wird die Zeitungsrolle direkt unter dem Postkasten montiert als Set angeboten. So ist beides wie aus einem Guss und ist farblich abgestimmt. Der grösste Nachteil an der Zeitungsbox ist meist die Tatsache, dass der Inhalt nicht vor Wind und Wetter geschützt ist. So kann bei ungünstiger Montage Wasser in die Zeitungsrolle hineinlaufen und das Papier durchfeuchten.

Der Postkasten mit Zeitungsfach

Im Gegensatz zu der Zeitungsrolle, ist das Zeitungsfach in einem Postkasten fest integriert. So findet man dieses meist auf der Rückseite des Postkasten oder als einzelnes Fach integriert. Durchgesetzt haben sich diese Zeitungsboxen oder Zeitungsfächer eigentlich nie und haben daher nur einen geringe Verbreitung. Meist ist ein Fach des Postkasten für Brief und Zeitung.

Die Paketbox: In den Zeiten des Onlinehandels - SafePost Paketbriefkasten

In den letzten Jahren ist DHL förmlich explodiert. Nie wurden so viele Pakete versendet wie in den heutigen Zeiten. Während den Privathaushalt vor 10 Jahren im Schnitt 1 Paket pro Woche erreichte, ist es heute das dreifache. Mit diesen Anforderungen ist auch das Volumen von einem normalen Postkasten zu einem Paketbriefkasten gewachsen.

Der Vorteil eines solchen Paketbriefkasten ist das zusätzliche Fach in dem ein Paket verstaut werden kann. Doch wie genau funktioniert das? Das Paketfach der Postbox ist im Normalzustand nicht verriegelt, sondern nur angelehnt. Erst durch das Einlegen des Paketes in die Paketbox und dem Schliessen der Tür, wir diese auch verriegelt. Öffnen lässt sich der Paketbriefkasten erst mit einem Schlüssel wieder.

So ist Ihr Paket trotz Ihrer Abwesenheit sicher bei Ihnen und muss nicht an dubiosen Ablageorten versteckt werden.  Paketkästen oder Paketboxen haben meist ein Volumen um die 100 Liter. So finden auch grössere Paket Platz. Montiert wird eine solche Paketfach meist auf einem Stativ um zu verhindern, dass Feuchtigkeit in das Innere dring und den Inhalt des Paketes beschädigt.

In Bezug auf die Optik sind Paketboxen echte Hingucker. So bietet der sPostkasten Safepostchwedische Hersteller, Safepost bzw. Scanpro, dieser Paketkästen zum Beispiel ein Modell mit integrierter LED-Beleuchtung. Diese Illuminiert den Briefkasten in der Nacht. Bei der Wahl des Material einer Paketfach wird in den meisten Fällen Stahlblech verwendet.

So werden die Paketboxen von Scanpro Safepost aus 3mm dickem Stahlblech gefertigt. Dies garantiert eine lange Haltbarkeit. Um den Postkasten zu versiegeln, wird dieser meist lackiert oder pulverbeschichtet. Bei den Farben der Paketkästen wird dabei auf herkömmliches zurückgegriffen. So sind diese Paketboxen meist in den Farben schwarz, silber, rot, grün oder blau zu finden. Wer auf Nummer sich gehen will, wählt eine Paketbox aus dem Material Edelstahl.

Das Material: von Holz bis Stahl

Traditionell und individuell: der Holzbriefkasten

Aus natürlichen Material gefertigt und voll historischer Tradition, wirken Holzbriefkästen ebenso charmant wie ursprünglich und eröffnen im Hinblick auf individuelle Gestaltung in Form, Farbe und Dekor einen fast uneingeschränkten Spielraum.

Begehrt und preiswert: der Briefkasten aus Kunststoff

Kunststoffbriefkästen zeigen sich widerstandsfähig – gegenüber den Witterungseinflüssen, aber auch überhöhten Preisen gegenüber. Offen ist dieses Material nur für eine vielfältige Form- und Farbgebung - und für einlangende Post.

Exzellent resistent: der Briefkasten aus Stahlblech

Briefkästen aus Stahlblech machen Eigentümern und Herstellern Freude. Dieses Material ist nicht nur robust, wetterbeständig und langlebig, sondern auch hochwertig - und dabei sehr einfach in Form zu bringen. Gerade Postkästen mit grösserer Bauform wie zum Beispiel eine Paketbox wird in den meisten Fällen aus Stahlblech gefertigt. Dies garantiert lange Lebensdauer bei einem günstigen Preis. Meist werden Postkästen aus Stahlblech lackiert oder pulverbeschichtet. Farben wie anthrazitgrau, schwarz und silbergrau sind dabei besonders beliebt.

Hier setzten die Briefkästen von Safepost Maßstäbe. Mit einem Korpus aus 2mm Stahlblech stehen diese Briefkästen für eine außerordentliche hohe Lebenszeit. Unter dem Namen Eurotrend fertigt Safepost Briefkästen in der unteren Preiskategorie, die dennoch durch Design und Verabeitungsqualität bestechen. Ebenfalls die Standbriefkasten und Paketbriefkästen werden aus Stahlblech gefertigt.

 

Massiv und dekorativ: der Briefkasten aus Aluminium

Aluminium-Briefkästen verbinden hohe Funktionalität mit stilvollem Design. Die verschiedenen Modelle dieser Postkästen bieten mit einem wohlgeformten Korpus unter kratzfestem Schutzlack allen PostseBriefkasten Safepost Postkasten Edelstahlndungen einen geschützten, trockenen und sicheren Platz. Ob kurvenlos und geradlinig oder mit abgerundeten Ecken und Kanten – sie machen stets eine gute Figur.

Glanz und Eleganz: der Briefkasten aus Edelstahl

Briefkästen aus Edelstahl vereinen ihre Aufgaben mühelos zu einer perfekten Einheit und bieten eine praktische Aufbewahrungs- ebenso wie eine stilvolle Repräsentationsmöglichkeit. Mit klaren Linien und schlichter Eleganz schimmern diese Postkästen wie moderne Skulpturen an Zäunen, Wänden oder Türen. Ihre Zweckmäßigkeit beweisen diese Postkästen durch hartnäckige Resistenz bei Wind und Wetter ebenso wie durch individuelle Ausstattungsdetails wie einer integrierten Klingel oder einer eingearbeiteten Glasfront.  Besonders beliebt sind hier die Paketbriefkästen von Safepost. Ganz in Edelstahl gefertigt garantieren sie ein langes Leben.

Special features: Normierung und Codierung

Trotz aller Briefkasten-Vielfalt: In einigen Punkten wurden auch diese vielförmigen Postkästen normiert. In der Norm DIN EN 13724 werden die vier Typen von Einwurföffnungen ebenso festgelegt wie zwei verschiedenen Einwurfgrößen. Und die moderne Technik macht auch vor historischen Einrichtungen wie Briefkästen nicht halt - aktuelle Modelle der Postkästen verzichten bereits auf die gewohnten Schlüssel und verfügen über Codeschloss oder Electronic-Key. Manche Zeitungsboxen werden auch schon per Fingerabdruck geöffnet. Mit den neuen, kleinen LED-Leuchten, die mittels Lichtsignal einen Posteingang melden, landen wir zwar mit e-mail- Assoziationen wieder im 21. Jahrhundert, aber "An den guten alten Briefkästen werden sich selbst Internet wie Mobilfunk die nicht vorhandenen Zähne ausbeißen." (Martin Gerhard Reisenberg)
Angeschaut