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Heizkörperthermostate

Heizkörperthermostate sind die drehbaren Griffe an der Heizung, die es Ihnen ermöglichen zu bestimmen, ob die Heizung heizt oder nicht. Diese Griffe bestehen aus einem Thermostatventil, die regulieren, wie viel Grad der Raum haben soll. Der Abschied vom täglichen Weg zur Heizung, um diese nach persönlichen Vorstellungen einzustellen, sind smarte Heizkörperthermostate. Die verschiedenen Modelle von Innogy, Lupusec und Elgato versetzen Sie in die Lage, die ideale Raumtemperatur aus der Ferne einzustellen.

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Heizkörperthermostate

Heizkörperthermostate sind die drehbaren Griffe an der Heizung, die es Ihnen ermöglichen zu bestimmen, ob die Heizung heizt oder nicht. Diese Griffe bestehen aus einem Thermostatventil, die regulieren, wie viel Grad der Raum haben soll. Der Abschied vom täglichen Weg zur Heizung, um diese nach persönlichen Vorstellungen einzustellen, sind smarte Heizkörperthermostate. Die verschiedenen Modelle von Innogy, Lupusec und Elgato versetzen Sie in die Lage, die ideale Raumtemperatur aus der Ferne einzustellen.

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Heizkörperthermostate

Ein programmierbares Heizkörperthermostat ist unerlässlich für effizientes Heizen. Das Heizungsthermostat lässt sich individuell einstellen und sorgt dafür, dass der Raum nicht zu stark auskühlt oder die Heizung erhitzt. An dem Heizkörperventil befindet sich ein Temperaturfühler, der die derzeitige Raumtemperatur misst. Mittels des Temperatursensors vergleicht das Heizungsthermostat die Raumtemperatur mit der programmierten Wunschtemperatur. Scheint also die Sonne und der Raum erwärmt sich, wird das Heizwasser auf eine niedrigere Temperatur reguliert, um effizient Heizkosten zu sparen. Die wesentliche Aufgabe des Heizkörperthermostats ist in Abstimmung mit der vorhandenen Raumtemperatur eine bestimmte vorgegebene Temperatur konstant zu halten.

Das geschieht, indem das Heizungsthermostat das Ventil für das heiße Wasser weitet oder verengt. Die grundlegende Funktionsweise von Heizkörperthermostaten ist über die verschiedenen Typen von Heizkörpern hinaus gleich. Sie unterscheiden sich in ihrer erweiterten Bedienung. Während die einen Ihnen lediglich das Ein- und Ausschalten des Heizkörpers ermöglichen, verfügen die anderen über differenziertere Abstufungen. Die klassischen Heizkörperthermostate haben verschiedene Stufen, um die gewünschte Temperatur für den Raum zu regeln. Mittels einfachen Drehens am Heizungsthermostat der Heizung wird via des Thermostatventils programmiert, wie viel Grad der Raum haben soll.

Ein typischer deutscher Winter verlangt der Heizung durchaus einiges an Leistung ab und endet für den Mieter oder Hausbesitzer mit einer Heizkostenrechnung. Sparen bei den Heizkosten bedeutet jedoch nicht gleichzeitig Frieren. Um Energie zu sparen, reicht es, die Temperatur um einige Grad zu senken.

Wenn Sie beim Verlassen des Heims das Heizungsthermostat auf empfohlene 16 Grad herunterregeln, sparen Sie Energie, also auch an Heizkosten, ohne an Komfort einzubüßen. Allerdings ist bei der Heimkehr die Wohnung oder das Haus dementsprechend kühler. Eine Lösung für dieses Problem sind programmierbare Heizungsthermostate oder smarte Heizkörperthermostate. Mit diesen lässt sich das Erwärmen des Raumes so programmieren, dass der Raum bei der Heimkehr bereits die Wunschtemperatur erreicht hat.

Programmierbare Regler bieten die Funktion, Heizpläne festzulegen. An den Heizungsthermostaten lassen sich bei solchen Modellen Zeitpläne für Wochentage oder Uhrzeiten einprogrammieren. Sie automatisieren, dass sich die Heizung zu den Arbeitszeiten der Bewohner oder zur Schlafenszeit herunterregelt. Bei diesen elektronischen Thermostaten übernimmt dann ein Motor in Abstimmung mit einem Temperaturmesser das Öffnen und Schließen des Ventils.

Es ist nicht mehr zwingend notwendig per Hand das Thermostat zu drehen. Die dafür nötige Energie erhalten die Thermostate durch Batterien. Das spart Energie und verringert den Aufwand jedes Mal vor dem Verlassen der Wohnung oder des Hauses die einzelnen Heizkörper herunterzudrehen. Eine Schwäche dieser elektronischen Thermostate ist jedoch, dass sie sich nicht spontan anpassen lassen. Zusätzlich ist es nötig, sich mit dem idealen Heizplan auseinanderzusetzen. Wer unvorhergesehen früher nach Hause kommt, den erwartet nur die herunterregulierte Heizung. Um spontane Einstellungen vorzunehmen, und das auch von unterwegs, eignen sich smarte Thermostate. Diese sind zudem in der Lage aus den gemachten Einstellungen zu lernen und Anpassungen vorzunehmen. Diese Zusatzfunktionen unterscheiden sich je nach Modell und sind auch abhängig von der Vernetzung mit anderen Geräten wie Raumsensoren oder Außentemperaturmessern.

Vorteile von smarten Heizkörperthermostaten

Smarte Heizkörperthermostate wie die von Innogy, Lupusec oder Elgato kombinieren die Funktionalität von mechanischen und elektronischen Thermostaten mit einer intelligenten Steuerung. Rein äußerlich unterscheiden sie sich nur wenig vom klassischen Thermostat. Sie ermöglichen das Festlegen von Zeitplänen gleichermaßen, wie das Steuern der Heizkörper auch außerhalb des Wohnbereichs durch ein Smartphone oder anderes mobiles Gerät.

Bei elektronischen Thermostaten führt der Batteriewechsel je nach Modell dazu, dass gemachte Zeiteinstellungen neu vorzunehmen sind. Smarte Thermostate haben den Vorteil, dass Sie Zeitpläne nicht nur direkt auf dem Gerät, sondern auch auf der Nutzeroberfläche wie Apps oder einem Webinterface speichern. Die eigene Nutzeroberfläche auf einem Smartphone-, Laptop-, PC- oder Tablet-Bildschirm vereinfacht die Einstellungen im Vergleich zu einem Display. Zusätzlich lassen sich smarte Heizkörperthermostate in ein Smart Home integrieren und dadurch um weitere sinnvolle Funktionen ergänzen.

Die Vernetzung mit Fensterkontakten oder Außentemperaturmesser versorgt das Thermostat mit Informationen, auf die dieses mit einer Anpassung der Leistung reagieren kann. Fensterkontakte informieren die Thermostate über geöffnete Fenster und sie senken dementsprechend die Leistung. Die Verknüpfung mit Raumsensoren oder Raumthermostaten erleichtert den Thermostaten zudem, die Temperatur noch passgenauer zu regeln. Solche Verknüpfungen mit anderen Geräten sind sowohl bei den Smart Home Lösungen von Innogy als auch Lupusec möglich. Aber auch das Elgato Eve Thermostat ist für die Einbindung in ein smartes Haus basierend auf Applegeräten gedacht. Es lässt sich mit verschiedenen anderen Sensoren verknüpfen wie etwa mit dem Temperaturmesser Elgato Eve Degree.

Zugleich haben smarte Heizkörperthermostate im Vergleich zu mechanischen oder elektronischen den einen oder anderen Nachteil: Sie sind preisintensiver. Das gilt für einzeln funktionierende Thermostate wie auch für diejenigen, die eine Zentrale zur Steuerung benötigen. Zudem setzt die Mehrzahl von smarten Modellen wie die von Innogy und Lupusec Smart Home Zentralen voraus.

Anbau und Funktionen von HeizkörperthermostatenNetatmo Thermostat

In einer Wohnung sind die Möglichkeiten, eine Heizung smart zu steuern, begrenzt. Auch für Hausbesitzer ist der Einbau einer smarten Heizung nicht nur eine Frage des Machbaren, sondern auch der Kosten. Eine leicht nachzurüstende Alternative im Bereich Smart Home Heizung sind smarte Heizkörperthermostate.

Bei smarten Thermostaten lassen sich verschiedene Varianten unterscheiden. Die einfachste Form sind smarte Heizkörperthermostate, die Sie an den Heizkörper anbringen und nur dort über ein Display steuern. Bei den erweiterten Varianten erfolgt zusätzlich eine Steuerung über eine Fernbedienung oder eine App. Diese lassen sich in einem Smart Home System zusammenfassen. Eine weitere Stufe sind Thermostate, die zusätzlich mit anderen Sensoren zusammenarbeiten und ihre Leistung auf deren Daten abstimmen.

Folgende Fragen helfen Ihnen bei Ihrer Kaufentscheidung weiter:

  • Wie einfach ist die Installation des Geräts? ; margin:10px" />
  • Welche Bedienfunktionen bietet das Thermostat?
  • Passt das smarte Thermostat an den Heizkörper?

Für Einsteiger und wenig handwerklich versierte Bewohner empfehlen sich Thermostate, die keinerlei Verkabelung voraussetzen. Hersteller machen zur Installation in den Produkthinweisen Angaben. Einen neutralen Überblick über den Schwierigkeitsgrad des Anbaus und der Inbetriebnahme geben Testberichte oder Produktrezensionen oder die Beratung von Shops wie www.sicherheitstechnik-experten.de. Auch Erfahrungsberichte verschaffen einen guten Eindruck davon, ob Produktangaben und Realität übereinstimmen.

Neben der Frage, wie einfach das Gerät anzubringen ist, gilt es zudem sich festzulegen, wie der Thermostat zu bedienen ist. Sie möchten die Leistung des Heizkörpers von unterwegs kontrollieren oder steuern? Dann ist es nötig, dass der Thermostat empfangsbereit ist. Wenn Thermostate über eine App die Steuerung ermöglichen, sind diese in ihrer Oberfläche von vielen Anbietern verständlich und übersichtlich angelegt. Sie ermöglichen häufig eine intuitive Steuerung ohne große Vorkenntnisse. Bei vielen Thermostaten ist weiterhin die Steuerung direkt am Gerät über ein Display möglich. Die Bedienbarkeit und Übersichtlichkeit dieses Displays vor der Kaufentscheidung zu prüfen, ist für diejenigen ratsam, die ihre Heizung nicht nur automatisieren wollen.

Um eine Heizung mit smarten Heizkörperthermostaten nachträglich auszurüsten, ist es zunächst nötig, das alte Thermostat abzudrehen und zu entfernen. Abgesehen von einer fallweise benötigten passenden Zange zum Abdrehen des vorhandenen Thermostats ist dafür kein Fachwissen nötig. Wer sich bisher in keiner Weise um den Aufbau seiner Heizkörper gekümmert hat, bekommt von den einzelnen Herstellern Montageanleitungen, die das Vorgehen erläutern.

Die smarten Heizkörperthermostate eignen sich zum Nachrüsten für fast alle handelsüblichen Heizkörper. Je nach Modell ist es notwendig, zur sicheren Anbringung zusätzlich einen Adapteraufsatz zu verwenden. Vor der Entscheidung für ein Thermostat empfiehlt es sich, die Herstellerangaben zur Montage zu prüfen. Gerade bei älteren Heizkörpern mit nicht handelsüblichen Thermostaten ist gegebenenfalls der Besuch bei einem Fachmann die Alternative zu einem Fehlkauf.

Nach dem Anbringen des Thermostats ist der nächste Schritt die Verknüpfung mit einer Smart Home Zentrale oder mit einer entsprechenden App auf einem Smartphone. Diese Verknüpfung erfolgt bei vielen Anbietern automatisch. Ihre Aufgabe als Nutzer besteht lediglich darin, dieses Verbinden zu veranlassen. Wenn dann das Thermostat per App ansteuerbar ist, folgen die Authentifizierung des Nutzers, das Anlegen eines Accounts und die gewünschten Einstellungen wie Temperatur oder Zeitpläne.

Heizkörperthermostate im Smart Home

Wenn Sie Heizkörperthermostate in ein Smart Home einbinden, erweitert das die Reaktionsmöglichkeiten des Thermostats auf äußere Umstände, die die Heizleistung beeinflussen. Komplette Smart Home Systeme dienen der bequemen Steuerung und vorzeitigen Programmierung wichtiger Geräte im Haushalt und der nachhaltigen und effizienten Nutzung. Auch bei der Heizung lassen sich Energiekosten senken, wenn der Thermostatkopf des Heizkörperthermostats Faktoren wie die Außentemperatur oder geöffnete Fenster berücksichtigt. Das funktioniert über die Vernetzung von Temperatursensoren und Heizkörperventilen über eine Smart Home Zentrale. Eine praktische Option ist die Verknüpfung mit Fensterkontakten, die der Heizung signalisieren, dass der Raum nicht auskühlt, sondern lediglich ein Fenster offen ist.Netatmo Thermostat

Je nach Smart Home System ist es sogar möglich, dass ein Thermostat durch die Auswertung von Daten des Thermostatkopfs "lernt". Dann ergeben sich aus den Daten für die Nutzer Verbesserungen für das Raumklima und den Heizplan. Dieses Dazulernen ergibt sich aus Daten, wie etwa die benötigte Zeit, um einen Raum auf die gewünschte Temperatur zu heizen. So lässt sich der Zeitplan optimieren, wenn es darum geht, das Haus oder die Wohnung für Heimkommende komfortabel zu temperieren. Dafür sind auch Wettersensoren oder die Vernetzung mit Wetterdiensten hilfreich.

Denn von der Außentemperatur hängt es ab, welche Leistung nötig ist, um eine bestimmte Raumtemperatur zu erreichen. Je kälter es draußen ist, desto stärker muss die Leistung der Heizung sein. Bei angekündigten steigenden Temperaturen sinkt die Heizleistung dementsprechend, da die Innentemperatur nicht in zu starkem Kontrast zur Außentemperatur steht. Auch die Verbindung mit Raumthermostaten ist eine Option, die die Vernetzung im Smart Home als Vorteil bietet.

Denn reguläre Heizkörper befinden sich an der Wand, mitunter direkt an einem Fenster. So kann die direkt am Heizkörper gemessene Temperatur niedriger ausfallen als die Zimmertemperatur. Abhilfe für solche Schwächen schafft ein Raumthermostat, das seine Daten an das Thermostat sendet und eine bessere Abstimmung ermöglicht.

Die Einbindung von Thermostaten in ein Smart Home System bietet noch weitere Vorteile. Neben der Automatisierung durch Heizpläne oder der Steuerung per App oder Fernbedienung lassen sich solche Systeme auch durch Sprachkommandos steuern. In Abhängigkeit vom Modell und den Kooperationen der Hersteller funktionieren diese Sprachbefehle über Amazon Echo, Siri oder andere Spracherkennungssysteme.

Ob das smarte Thermostat für sich allein steht oder Teil eines Smart Home Systems ist, macht für dessen Bedienung über den Thermostatkopfs keinen Unterschied. Wenn Sie das Thermostat nicht direkt am Heizkörper regulieren möchten, brauchen Sie ein Smartphone, PC oder Tablet. Auf diesen Geräten installieren Sie die App zur Steuerung des Thermostats. Manche Hersteller wie Innogy bieten zudem Fernbedienungen an.

Bei der Einbindung von Heizkörperthermostaten in ein Smart Home System sind verschiedene Faktoren zu beachten. Es gibt Hersteller, die sogenannte Starter-Pakete für eine Smart Home Heizung anbieten. Diese sind praktisch für diejenigen, die verschiedene Heizkörper smart steuern wollen. Allerdings sind sie einzig für die Heizung gedacht. Das bedeutet, dass sie teilweise nur Thermostate und eine Zentrale enthalten. Die Zentrale dient als Art Steuerungseinheit für die einzelnen Thermostate. Wer eigentlich die gesamte Bandbreite an intelligentem Heizen mit Raumsensoren, Fensterkontakten oder Außentemperaturmessern nutzen will, muss diese Sensoren zusätzlich erwerben. Dabei ist zugleich darauf zu achten, dass die Systeme und Geräte kompatibel sind.

Damit ein Smart Home funktioniert, ist bei Innogy und Lupusec eine Zentrale nötig. Sie dient als zentrale Steuereinheit und versorgt auch die Heizkörperthermostate über Funk mit Befehlen. Sofern diese nicht schon vorhanden ist und die Wahl auf smarte Heizkörperthermostate fällt, die eine Zentrale voraussetzen, ist diese nachträglich zu kaufen. Das Einbinden von Thermostaten in ein Smart Home erfolgt ebenso wie das Anbringen einzeln funktionierender Thermostate: Sie montieren das neue Thermostat, aktivieren es und lassen es sich mit der Zentrale verbinden. Das Einstellen von Heizplänen erfolgt dann über eine App oder einer anderen Weboberfläche.

Hersteller von smarten Heizkörperthermostaten

Wenn Sie sich entschließen, Ihre bisherige Heizung um ein smartes Thermostat zu ergänzen, stehen Sie vor einer Vielfalt an Produkten. Es gibt diverse unterschiedliche Anbieter und Kaufmöglichkeiten. Auf den Bereich Heizung spezialisierte Hersteller wie Danfoss haben Smart Home Produkte im Angebot. Aber auch Unternehmen, die sich modernes Heizen und Klimatisieren auf ihre Fahnen schreiben wie etwa Tado° und Innogy bieten Produkte aus der Sparte an. Ebenso besteht die Möglichkeit auf Modelle zurückzugreifen, die von Herstellern stammen, die sich auf Elektronik und Smart Home spezialisieren.

Netatmo ThermostatDas sind Unternehmen wie Elgato, eQ-3 oder Honeywell. Die Vielfalt der Hersteller und Anbieter spiegelt sich in den Preisspannen wider. Für die Kaufentscheidung wichtig sind die verschiedenen Funktionen, die ein Thermostat bietet. Dazu gehören Fragen, wie nach der Verbindung und Steuerung des Thermostats: Geschieht das über Bluetooth, Funk oder WLAN? Ist Ihr Ziel beim Kauf eines smarten Thermostats, Energie zu sparen und Komfort zu sichern, indem sich bestimmte Zeiten einstellen lassen? Oder soll das Thermostat von unterwegs kontrollierbar sein? Wie einfach ist die Bedienung des Displays und der jeweiligen App?

Abgesehen von diesen Fragen gibt es weitere Komponenten, die auf das persönliche Wohlgefühl Einfluss haben, wie etwa die Lautstärke des Geräts. Wer empfindlich gegenüber leisem Summen oder Knacken ist, profitiert von den Kundenbewertungen zu einem Gerät. Erfahrungen anderer Nutzer erleichtern es, mögliche Schwächen in der Lautstärke auszuschließen. Bewertungen oder Testberichte helfen auch dabei weiter, abzuschätzen, wie einfach die Bedienung der App und die Einstellung verschiedener Heizpläne oder deren Auswertung ist. Außerdem ist zu klären, ob das Thermostat auch passt. Wer keine Standardthermostate oder Standardheizkörper hat, braucht Modelle, die einen Adapter anbieten. In solchen Fällen lohnt es sich, vorab beim Hersteller oder im Shop nachzufragen und nachzumessen.

Für Apple-User: der Elgato Eve Thermo

Eine Herausforderung für diejenigen, die sich mit dem Thema Heizen beschäftigen, sind die verschiedenen Hersteller und deren Systeme. In vielen Fällen sind Produkte eines Herstellers mit denen eines anderen nicht kompatibel und es gilt, sich für einen Anbieter zu entscheiden. Wenn Sie zu Hause Apple TV, ein iPhone oder iPad nutzen, ist das Elgato Eve Thermo eine einfache Möglichkeit die Heizung smart nachzurüsten. Der Regler lässt sich nach dem Anbau direkt per Smartphone über die Home App oder durch Sprachbefehle an Siri steuern. Das smarte Thermostat lässt sich über die Smart Home Lösung von iOS, dem HomeKit zentral über eine App einstellen. Eine zwischengeschaltete Zentrale wie bei Innogy oder Lupusec ist nicht notwendig. Zu der Smart Home Lösung gehört die Option, das Thermostat mit anderen smarten Geräten wie einem Temperaturmesser oder Fensterkontakten zu verbinden.

Das Elgato Eve Thermo hat je nach Perspektive zwei Schwächen:

Es ist nur über ein mobiles Endgerät steuerbar und es hat mit Bluetooth eine begrenzte Empfangsreichweite. Der Regler hat kein Display und lässt sich nicht per Hand einstellen. Wer spontan die Temperatur regeln will, braucht ein iPhone oder iPad. Da die Befehle per Bluetooth empfangen werden, lässt sich das Thermostat von unterwegs nur steuern, wenn vor Ort der Empfang gesichert ist. Das bedeutet, dass zu Hause eine Art vermittelndes Gerät wie ein Apple TV oder iPad aktiv ist und die Befehle an das Thermostat weiterleitet.

Innogy SmartHome HeizkörperthermostatNetatmo Thermostat

Innogy bietet smarte Heizkörperthermostate sowohl als Teil eines Starter-Pakets an, als auch einzeln. Im Gegensatz zum Elgato Eve Thermo ist bei den Heizkörperthermostaten von Innogy eine Smart Home Zentrale Voraussetzung, um die Thermostate zu steuern. Die Kommunikation erfolgt über Funk und ist verschlüsselt. Auch beim Innogy Heizkörperthermostat ist eine Sprachsteuerung möglich, und zwar über Amazon Echo. Neben der Sprachsteuerung und der Fernsteuerung via App bietet das Thermostat die Funktion, es direkt am Heizkörper einzustellen. Die Ergänzung um weitere Geräte wie ein Raumthermostat ist problemlos möglich. Ein wesentliches Detail zur Fernnutzung ist jedoch, dass nach einem kostenfreien Probezeitraum eine Jahresgebühr anfällt.

Lupusec Heizkörperthermostat

Eine weitere Option zum Nachrüsten eines smarten Heizkörperthermostats bietet Lupusec. Ebenso wie die Thermostate von Innogy lassen sich diese auf verschiedenen Wegen steuern und sind direkt am Heizkörper einstellbar. Sie setzen eine Lupusec-Zentrale voraus und kommunizieren über Funk. Da Lupusec verschiedene Zentralen im Angebot hat, gilt es zusätzlich, sich nach der Entscheidung für das Thermostat für die passende Zentrale zu entscheiden. Ist diese vorhanden, lassen sich die Thermostate auch mit Fensterkontakten verknüpfen. Der Fernzugriff von unterwegs ist bei Lupusec ein kostenfreier Service. Bei den smarten Thermostaten von Innogy und Lupusec kommt es mitunter zu Verbindungsproblemen. Solche Schwächen beruhen auf der Reichweite der Funkverbindung und der Entfernung zur Zentrale. Achten Sie daher auf die Angaben zur Reichweite bei der Auswahl des Produkts.

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