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Raumthermostate

Das Wohnzimmer ist im tiefsten Winter gemütlich warm und im herannahenden Frühling nicht überheizt, ohne dass Sie ständig an der Heizung drehen? Dann ist ein smartes Raumthermostat am Arbeiten. Raumthermostate regeln die Temperatur eines Raumes. Sie vergleichen die momentane Zimmertemperatur mit der von Ihnen eingestellten und sorgen bei Unterschieden dafür, dass sich die Heizungsleistung steigert oder verringert. 

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Raumthermostate

Das Wohnzimmer ist im tiefsten Winter gemütlich warm und im herannahenden Frühling nicht überheizt, ohne dass Sie ständig an der Heizung drehen? Dann ist ein smartes Raumthermostat am Arbeiten. Raumthermostate regeln die Temperatur eines Raumes. Sie vergleichen die momentane Zimmertemperatur mit der von Ihnen eingestellten und sorgen bei Unterschieden dafür, dass sich die Heizungsleistung steigert oder verringert. 

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Raumthermostate

Ein Raumthermostat ist nicht nur im Bereich Heizen gängig, sondern auch bei Lüftungen und Klimaanlagen zur Temperaturabsenkung. Das Einstellen einer gewünschten Temperatur, der sogenannten Solltemperatur und deren Erreichen ist die Funktion eines Raumthermostats.

Die Thermostate gibt es in verschiedenen Ausführungen und sie sind üblicherweise in verschiedenen Zimmern verteilt, um diese unterschiedlich zu heizen. Die Varianten an Thermostaten lassen sich an ihrer Montage, Steuerung und Bedienbarkeit unterscheiden. Die Anbringung der Raumtemperaturregler erfolgt unter Putz oder offen an der Wand. Unterputz-Varianten eignen sich vor allem für diejenigen, die bereits ihre Heizung erneuern oder Zimmer sanieren und renovieren. Sie haben den Vorteil, dass sie sich an das Raumkonzept anpassen und gleich neben weiteren Schaltern montieren lassen. Aufputz-Thermostate hingegen eignen sich für die nachträgliche Installation. Dafür ist der Nachteil von Aufputz-Thermostaten, dass sie sich möglicherweise nicht unauffällig ins Raumkonzept integrieren oder hervorragen. Das ist vor dem Kauf vor allem eine Frage der individuellen Ästhetik.

Ein weiteres Wort für ein Raumthermostat ist Temperaturregler. Wenn von Temperaturreglern die Rede ist, bezieht sich das vor allem auf Thermostate, die direkt an Stellglieder der Heizung ihre Signale weiterleiten. Die Heizungssteuerung reagiert entsprechend und senkt oder steigert die Leistung. Aber auch Heizungsthermostate sind Raumthermostate, wenn sie über einen Temperaturmesser verfügen. Denn dieser enthält ein Medium, das auf Veränderungen der Temperatur reagiert und das Heizkörperventil öffnet oder schließt. Damit sind sie ebenfalls Raumtemperaturregler. Bei Thermostaten direkt am Heizkörper gilt die Einschränkung, dass sie aufgrund der Lage des Heizkörpers mitunter nicht die durchschnittliche Raumtemperatur erfassen. Die durchschnittliche Raumtemperatur ist in der Mitte des Raumes durch ein Raumthermostat leichter zu erfassen, als an einem Fenster oder am Boden. Dort befinden sich jedoch üblicherweise die Heizkörper.

Vorteile eines Raumthermostats

Klassische Raumthermostate haben entweder einen Drehschalter als Regler oder ein Display, um die Temperatur einzustellen. In einem Smart Home sind Raumthermostate möglich, die sich von unterwegs per App steuern lassen und mit der Heizungssteuerung über Funk kommunizieren. Solche Funktionen bietet etwa das smarte Raumthermostat von Innogy, das sowohl für Heizkörper als auch Fußbodenheizung geeignet ist.

Abgesehen vom Komfort, die individuell gewünschte Raumtemperatur einzustellen, bieten Raumtemperaturregler Sparpotenzial: Indem Sie über die Thermostate Zeitpläne erstellen, bei der Sie die gewünschte Temperatur auf Tageszeiten oder Tage automatisieren, arbeitet die Heizung effizient. Wenn Sie zudem die Heizleistung bei Abwesenheit oder nachts absenken, spart das Heizkosten. Das Thermostat als Apparat verändert die Temperatur nicht. Denn es übermittelt nur die nötigen Anweisungen an die Heizungssteuerung abgestimmt auf die angestrebte und vorhandene Raumtemperatur. Das bedeutet, dass ein spontanes Gefühl der Kälte und das anschließende Einstellen des Raumthermostats nicht automatisch dafür sorgen, dass der Raum plötzlich wohlig warm ist. Wie schnell die Heizung reagiert, hängt von ihrer Bauart und der Größe des Raumes ab. Hinzu kommt, dass die Raumtemperatur auch von der Außentemperatur abhängt. Gerade bei wechselhaftem Wetter schwankt die Außentemperatur. Diese mögliche langsame Reaktion der Heizung ist bei der Temperaturregelung über ein Thermostat zu beachten. Es ist außerdem ein Irrglaube, dass das Aufdrehen der Heizung auf ein Maximum das Zimmer schneller erwärmt. Ein kühler Morgen bedeutet nicht, dass das Thermostat höher zu stellen ist. Denn wie lange der Heizkörper benötigt, um die Wunschtemperatur zu erreichen, ist nicht von der Höhe der eingestellten Temperatur abhängig.

Achten Sie bei der Bedienung, Steuerung und Einstellung eines Raumthermostats darauf, sich mit der richtigen Zimmertemperatur zu beschäftigen. Jede Person hat zwar ihre eigene Wohlfühltemperatur, dennoch existiert eine Mindesttemperatur, die in den einzelnen Zimmern bestenfalls herrscht. Je nach Größe des Raumes ist es sinnvoll, mehrere Raumthermostate zu verwenden. Verwenden Sie mehrere Thermostate für einen Raum, ist zu berücksichtigen, dass diese die gleichen Einstellungen haben. Wenn Sie unterschiedliche Temperaturen einstellen, ruft das widersprüchliche Signale an die Heizungssteuerung hervor und bringt keine konstante Heizleistung.

Raumthermostate montieren

Die Gründe um ein Raumthermostat bei der Heizungssteuerung nachzurüsten oder auszutauschen liegen vor allem beim Sparpotenzial und Komfortgewinn. Wenn Sie bisher über ein Raumthermostat verfügen, bei dem sich nur Stufen einstellen lassen, gewinnen Sie durch eine detaillierte Temperatureingabe mehr Komfort. Bei verschiedenen Modellen, wie auch dem Raumthermostat von Innogy haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, die Heizleistung zu individualisieren oder automatisieren. Dieses genaue Einstellen der Raumtemperatur auf den Grad bietet potenzielle Kosteneinsparungen. Schon wenige Grad sind bei den Heizkosten ablesbar, vor allem, wenn durch die Umrüstung die Räume einzeln zu heizen sind. Bei der Montage und Nachrüstung sind verschiedene Vorgehensweisen möglich.

Wenn Sie über ein altes Thermostat verfügen, lässt sich dieses durch ein moderneres mit mehr Funktionen versehenes Raumthermostat austauschen. Dafür ersetzen Sie einfach das alte Gerät durch einen neuen Regler. Je nach Modell ist ein elektrisches Anschließen nötig, damit das Thermostat Verbindung zu den Stellantrieben hat. Besonders bei alten Raumthermostaten ist vor einem Austausch die erforderliche Verkabelung des neuen Reglers zu prüfen und im Zweifelsfall ein Fachmann mit dem Anschluss zu beauftragen.

In einem Smart Home Heizungssystem lassen sich Raumthermostate besonders leicht integrieren, da die Geräte keine Montage über einen Kabelanschluss erfordern, sondern via Funk kommunizieren. Bei einem smarten Heizkörperthermostat empfiehlt sich das Ergänzen eines separaten Raumthermostats zur Ermittlung der durchschnittlichen Raumtemperatur bei mehreren Heizkörpern. Ein zusätzliches Raumthermostat vereinfacht das Einstellen der Heizung, wenn sich der Heizkörper in einer Nische befindet. Auch wenn ein Heizkörperthermostat hinter Möbeln liegt, vereinfachen Raumthermostate die Bedienung. Die Thermostate am Heizkörper bekommen über das Raumthermostat präzisere Informationen zur Raumtemperatur. Einen weiteren Vorteil bietet ein zentrales Raumthermostat für diejenigen, die an ihr Heizkörperthermostat nicht per Hand herankommen, aber eine manuelle Regulierung bevorzugen. Nutzen Sie in Ihrem Haushalt schon ein smartes Heizsystem, gilt es darauf zu achten, ob sich das Raumthermostat in dieses einbinden lässt. Das Innogy-Raumthermostat lässt sich problemlos mit anderen smarten Geräten von Innogy verknüpfen. Ebenso ist der Temperaturmesser von Elgato Eve Degree eine Ergänzung im HomeKit.

Raumthermostate für die Fußbodenheizung

Aufgrund der trägen Reaktion unterscheidet sich das Steuern der Heizleistung bei einer Fußbodenheizung von denen anderer Heizsysteme. Der Heizkreis ist bei einer Fußbodenheizung wesentlich größer als etwa bei einem klassischen Heizkörper. Dadurch dauert es länger, bis der Raum eine eingestellte Temperatur erreicht. Zugleich verteilt sich bei einer Bodenheizung die Wärme besser. Raumthermostate für Fußbodenheizungen stehen als Unterputz- oder Aufputzvarianten zur Verfügung. Smarte Raumthermostate für Bodenheizungen lassen sich je nach Funktionsweite programmieren oder per App steuern. Die Unterschiede bei den Thermostaten für Fußbodenheizungen liegen in deren verschiedenen Ausführungen. Ein digitales Thermostat oder Uhrenthermostat ermöglicht das Einstellen verschiedener Heizprofile nach Tageszeit oder Wochenverlauf.

Da es bei Bodenheizungen unterschiedliche Typen gibt, ist vor der nachträglichen Installation eines Raumthermostats zu prüfen, welches Modell zur jeweiligen Heizung passt. Je nach Ausführung der vorhandenen Fußbodenheizung ist es nötig, Kabel zu verlegen oder anzuschließen. Im Gegensatz zu Heizungen ohne Raumthermostat lässt sich bei Heizungen mit Thermostat die Temperatur genauer einstellen. Dieser Vorteil zeigt sich vor allem in der Ersparnis, die sich aus eingestellten Zeitplänen ergibt. Sind etwa alle Bewohner unterwegs, ist es nicht nötig, dass die Heizung eine Raumtemperatur von 20 Grad anstrebt. Durch Thermostate mit Programmierfunktion lassen sich Tagespläne erstellen. Dabei gilt jedoch, dass spontane Temperaturwechsel bei einer Fußbodenheizung nicht funktionieren.

Der richtige Platz für ein Raumthermostat

Das Wort Wandthermostat bezeichnet mitunter ebenfalls Raumthermostate. Das liegt daran, dass die beste Position für ein Raumthermostat an der Wand ist. Idealerweise montieren Sie ein Raumthermostat mittig an der Wand. Es ist wichtig, dem Raumthermostat zu ermöglichen, die Zimmertemperatur ohne äußere Einflüsse zu messen. Das bedeutet, dass das Thermostat nicht in der Nähe eines Fensters hängt. Hinzu kommt ein Mindestabstand von Geräten, die Wärme abgeben wie ein Kamin oder Lampen und Fernseher. Ebenso besteht die Gefahr von verfälschten Messergebnissen, wenn Sie das Raumthermostat hinter einem Vorhang oder einem Möbelstück anbringen. Die wesentliche Bedingung, dass es einwandfrei funktioniert, ist die freie Luftzirkulation. Dazu gehört die Position des Raumthermostats an der Wand. Die Geräte lassen sich an der Wand montieren oder hinstellen. Frei positionierbare Thermostate stehen am besten nicht direkt auf dem Boden. Neben diesen Faktoren, die der Funktionalität des Raumthermostats dienen, ist auch der eigene Komfort zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass sich das Raumthermostat idealerweise dort befindet, wo Sie es leicht erreichen. Zugleich sind individuelle Verhältnisse wie große Hunde oder Kinder zu berücksichtigen, die beim Spielen unabsichtlich Heizpläne verändern. Daher hängt und steht das Raumthermostat am besten in einer gewissen Höhe. Ebenso eine Frage des persönlichen Geschmacks ist die Wahl, ob es sich um eine Unterputz- oder Aufputzmontage handelt. Hier gibt es keine direkten praktischen Vor- und Nachteile. Die Art der Montage beeinflusst lediglich das Äußere des Raums.

Zum effektiven Gebrauch gehört es, die Solltemperatur richtig einzustellen und die passende Zimmertemperatur zu finden. Grundsätzlich gilt, dass zu niedrige Temperaturen zu Schimmelbildung führen. Als Mindesttemperatur, um diesen möglichen Schaden für den Wohnraum zu verhindern, gelten etwa 16 Grad. Eine Maximaltemperatur gibt es hingegen nicht. Letztendlich ist die Wohlfühltemperatur von jeder Person individuell abhängig. Zumal gerade die Heizkosten jeden eingesparten Grad deutlich widerspiegeln. Wenn Sie in einem großen Raum mehrere Raumthermostate nutzen, achten Sie darauf, an diese die gleiche Solltemperatur einzustellen. Messen die Raumthermostate unterschiedliche Raumtemperaturen, ermitteln sie aus den unterschiedlichen Daten einen Durchschnittswert. Dies funktioniert jedoch nur bei dafür vorgesehenen Thermostaten. Wenn Sie also beabsichtigen mehrere Raumthermostate in einem Raum anzubringen, prüfen Sie vorab, ob diese sich aufeinander abstimmen lassen und es wirklich sinnvoll ist. Denn durch unterschiedliche Werte und unterschiedliche Heizkreisläufe ist eine ungleichmäßige Verteilung der Wärme denkbar.

Mehr als nur die Raumtemperatur messen

Die wesentliche Funktion eines Raumthermostats ist die effiziente Steuerung der Heizung. Dazu misst das Thermostat die vorhandene Raumtemperatur und übermittelt der Heizung die angestrebte Temperatur. Dabei bieten diese Thermostate noch weitere Einstellungen, die das Heizen effizienter und für die Bewohner komfortabler machen. Darunter fallen etwa die Möglichkeiten, Zeitpläne festzulegen oder ein smartes Raumthermostat auch per Smartphone anzusteuern.

Eine weitere Option, die verschiedene Modelle von Raumthermostaten bieten, ist etwa das Messen der Raumluftfeuchtigkeit. Diese Zusatzfunktion übernimmt nicht jedes Raumthermostat. Eine andere Funktion, die in vielen Raumthermostaten integriert ist, ist der Frostschutz. Diese Funktion schützt Heizung und Bewohner vor zu niedrigen Temperaturen. Für Personen, die es gerne kühl haben, hat der Frostschutz jedoch eine Schwäche: Gerade wer nachts auch im Winter mit geöffneten Fenstern schläft, hat dann mitunter eine Heizung, die gegen die kalte Luft anzuheizen versucht. Für solche Fälle gibt es auch smarte Raumthermostate, die sich in einem Smart Home System mit Fensterkontakten verknüpfen lassen. Registrieren die Fensterkontakte ein geöffnetes Fenster, verwertet das Raumthermostat diese Informationen und veranlasst eine Anpassung der Heizleistung. Die Integration eines smarten Raumthermostats bietet weitere Vorteile. Es lässt sich mit Wetterdiensten und Sensoren für die Außentemperatur abstimmen oder bewertet die Effizienz eines erstellten Heizplanes. Gerade das Berücksichtigen der Außentemperatur oder von Wetterprognosen macht ein Raumthermostat vorausschauend und verbessert seine Effektivität. In Haushalten mit Kindern ist zusätzlich eine Kindersicherung von Vorteil. Sie schützt davor, eingestellte Temperaturen oder Heizpläne durch einen zufälligen Kontakt versehentlich zu verstellen.

Raumthermostat kaufen

Bei der Wahl eines Raumthermostats stehen Ihnen verschiedene Hersteller und Anbieter offen. Auch das Preissegment unterliegt von günstig bis zu preisintensiv einer hohen Spannbreite. Beim Neueinbau einer Heizung empfiehlt sich grundsätzlich die Absprache mit einem Fachmann. Das trifft vor allem dann zu, wenn Sie eine Komplettlösung für Ihr Heizsystem wünschen. Dann sind Heizung und Raumthermostate aus einem Guss und aufeinander abgestimmt. Wer Raumthermostate nachrüstet und auf Modelle zurückgreift, bei denen eine elektrische Installation notwendig ist, empfiehlt es sich ebenfalls diese von einem Fachmann durchführen zu lassen. Bevor Sie sich für ein Produkt entscheiden, kontrollieren Sie vorab, ob sich das gewählte Modell für einen Heizkessel, die Fußbodenheizung oder andere Heizformen eignet.

Möchten Sie ein smartes Raumthermostat nachträglich einem vorhandenen Smart Home System hinzufügen, stellt sich die Frage der Vereinbarkeit: Lässt sich das Produkt mit den vorhandenen smarten Geräten kombinieren und zusammenschalten? Das smarte Raumthermostat von Innogy eignet sich dabei sowohl für die Kombination mit Heizkörpern, einer Fußbodenheizung oder auch einer Klimaanlage. Allerdings nur, sofern diese sich über eine Smart Home Lösung von Innogy steuern lassen. Das Thermostat kommuniziert über Funk und ist als Wandthermostat gedacht. In einem vorhandenen Smart Home System von Innogy lässt sich das Thermostat zudem mit Fensterkontakten oder Türkontakten verknüpfen. Das verhindert unnötiges Heizen während des Lüftens. Zugleich zeigt das Raumthermostat von Innogy die Luftfeuchtigkeit an. Letztendlich hängt Ihre Wahl des richtigen Raumthermostats idealerweise weniger von den Kosten ab, als vielmehr von den Umständen in Ihrem Wohnbereich. Auch die gewünschten Zusatzfunktionen entscheiden über das für Sie passende Modell.

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