Schnelle Lieferung
Kauf auf Rechnung
Smarte Beratung

Mit dem HomeKit ist auch Apple auf dem Markt der Smart Home Lösungen vertreten. Verschiedene smarte Geräte lassen sich einzeln nutzen oder zu einem System ausbauen und mit einer App oder Siri zentral steuern.

Lampen, die auf Zuruf angehen oder Steckdosen, die sich von unterwegs ausschalten lassen – ein smartes Zuhause macht den Alltag einfacher. Ein Nachteil der vielen Smart Home Lösungen auf dem Markt: Sie sind oft an den Hersteller gebunden. Wer smarte Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander verbinden will, stößt auf technische Hürden beispielsweise hinsichtlich verschiedener Funkstandards. Apple setzt nicht nur auf eigene Produkte, sondern auf die Integration von anderen Herstellern in das HomeKit, wie zum Beispiel Netatmo Produkte.

Mit dem HomeKit ist auch Apple auf dem Markt der Smart Home Lösungen vertreten. Verschiedene smarte Geräte lassen sich einzeln nutzen oder zu einem System ausbauen und mit einer App oder Siri... mehr erfahren »
Fenster schließen

Mit dem HomeKit ist auch Apple auf dem Markt der Smart Home Lösungen vertreten. Verschiedene smarte Geräte lassen sich einzeln nutzen oder zu einem System ausbauen und mit einer App oder Siri zentral steuern.

Lampen, die auf Zuruf angehen oder Steckdosen, die sich von unterwegs ausschalten lassen – ein smartes Zuhause macht den Alltag einfacher. Ein Nachteil der vielen Smart Home Lösungen auf dem Markt: Sie sind oft an den Hersteller gebunden. Wer smarte Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander verbinden will, stößt auf technische Hürden beispielsweise hinsichtlich verschiedener Funkstandards. Apple setzt nicht nur auf eigene Produkte, sondern auf die Integration von anderen Herstellern in das HomeKit, wie zum Beispiel Netatmo Produkte.

Filter schließen
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
1 von 2
-
Elgato Eve Door & Window (HomeKit)
Öffnungskontakt für Türen und Fenster
43,79 € *
 Zum Artikel
-
Elgato Eve Weather (HomeKit)
Sensor zur Erfassung der Aussentemperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit
54,74 € *
 Zum Artikel
-
Elgato Eve Energy EU (HomeKit)
smarte Steckdosen mit Verbrauchsaufzeichung
54,99 € *
 Zum Artikel
-
Elgato Eve Motion (HomeKit)
Bewegungsmelder zur Erkennung von Personen
54,99 € *
 Zum Artikel
-
Netatmo Regenmesser - Zusatzmodul für Netatmo Wetterstation
zur Ermittlung der Windgeschwindigkeit und gefühlten Temperatur
68,96 € *
 Zum Artikel
-
Zusätzliches Innenmodul für Netatmo Wetterstation (Homekit)
überwacht Temperatur, CO2-Gehalt und Luftfeuchtigkeit
69,89 € *
 Zum Artikel
-
Elgato Eve Thermo (HomeKit)
Heizkörperthermostat mit Datenerfassung
73,78 € *
 Zum Artikel
-
Elgato Eve Degree (HomeKit)
Temperatur und Feuchtigkeitsmesser 
73,78 € *
 Zum Artikel
-
Netatmo Heizkörperthermostat
Erweiterung zum vorhandenen Netatmo Heizungsthermostat Starterkit
79,99 € *
 Zum Artikel
-
Elgato Eve Room (HomeKit)
Sensor zur Erfassung der Luftqualität, Temperatur und Feuchtigkeit
91,63 € *
 Zum Artikel
-
Netatmo Windmesser - Zusatzmodul für Netatmo Wetterstation
zur Ermittlung der Windgeschwindigkeit und gefühlten Temperatur
99,85 € *
 Zum Artikel
-
Netatmo Rauchmelder
überwacht Räume auf Rauchentwicklung 
117,81 € *
 Zum Artikel
-
Netatmo Wetterstation mit Smartphone-App
Wetterstation die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, CO2-Konzentration und mehr misst
167,79 € *
 Zum Artikel
-
2 x Elgato Eve Thermo (2. Gen.) + Eve Door & Window
Set bestehend aus 2 Heizkörperthermostaten und einem Tür-/Fensterkontakt
172,55 € *
 Zum Artikel
-
Netatmo Welcome Innenkamera
Indoor Sicherheitskamera mit Erkennung von Menschen, Fahrzeugen und Tieren
198,99 € *
 Zum Artikel
-
Netatmo Thermostat
Thermostat zur Steuerung der Netatmo Heizkörperthermostate
212,76 € *
 Zum Artikel

Apple HomeKit

Apple HomeKit dient als Schnittstelle für smarte Komponenten, die sich zu einer kompletten Smart Home Lösung zusammenschließen lassen. Die Basis des HomeKits ist ein iPhone oder iPad. Über diese lassen sich die ins HomeKit integrierten Geräte steuern. Vorteil des HomeKits ist, dass die unübersichtliche Vielfalt an einzelnen Steuerungsapps entfällt. Die verschiedenen Geräte sind in der Home App vereint und lassen sich über diese einstellen. Das HomeKit bietet die Heimsteuerung von unterwegs und direkt vor Ort. Neben der Appsteuerung per Hand eröffnet die Sprachassistentin Siri weitere Möglichkeiten, smarte Geräte zu steuern. Per Sprachbefehl lassen sich smarte Lampen steuern oder die Kaffeemaschine an- und ausschalten.

Wie funktioniert Apple HomeKit?

Apple HomeKit setzt zuallererst ein iPhone oder iPad voraus. Erst dann ist es möglich, smarte Geräte in das HomeKit einzubinden. Um die einzelnen Geräte über eine App zu steuern und zu verwalten, gibt es die Home App von Apple. Diese ist ab der Version iOS 10 auf dem iPhone erhältlich. Allerdings gilt, dass das smarte Gerät mit dem Apple HomeKit kompatibel sein muss. Teilweise ist je nach Hersteller zusätzlich eine Bridge notwendig, die die Kommunikation mit dem HomeKit ermöglicht. Die Integration der Geräte erfolgt durch die Eingabe oder das Einscannen eines Codes. Danach lassen sich die Geräte per Home App oder einem Sprachbefehl an Siri steuern. Mit Sensoren bekommen Nutzer zudem einen Überblick über ihr eigenes Verhalten und erhalten so Unterstützung, entsprechende Zeitsteuerungen zu optimieren.

Das HomeKit und die Kommunikation der Geräte basiert auf Funkstandards wie Bluetooth und WLAN. Dessen Reichweite ist begrenzt. Um das smarte Heim von unterwegs anzusteuern, bietet das HomeKit die Möglichkeit, einen Apple TV oder ein iPad als Steuerzentrale einzurichten. Diese leitet die entsprechenden Befehle an die smarten Komponenten weiter. Allerdings übernehmen nur neuere Apple TVs und iPads diese Funktion. Apple TV ist eine kleine Set-Top-Box, die die Nutzung von Streamingdiensten ermöglicht. Im Smart Home ergänzen sich die Streamingfunktionen, um die Fähigkeit, als Zentrale zu dienen. Diese ist über die Fernbedienung Siri Remote auch durch Sprachbefehle an Siri steuerbar. Allerdings beinhalten nur Apple TV-Boxen ab der vierten Generation die Funktion, Automationen umzusetzen. Wer ein iPad als Zentrale nutzen möchte, braucht eines, das mindestens das Betriebssystem iOS 10 installiert hat. Der Apple TV oder das iPad als Steuerzentrale setzen eine Authentifizierung und die Verbindung zur iCloud und zum WLAN voraus. Die Steuerzentrale sorgt dafür, dass die eingestellten Automationen weiterhin ablaufen, wenn das Smartphone außer Reichweite oder aus ist. Zusätzlich ist es durch die Steuerzentrale möglich, Nachrichten verschiedener Geräte unterwegs zu empfangen.

Grundsätzlich ist der Apple TV die praktischste Variante, um eine Zentrale in der HomeKit Lösung zu nutzen. Allerdings eignet sich diese Option nur für diejenigen, die einen Apple TV der vierten Generation schon ihr Eigen nennen. Wer in einem zweigeschossigen Haus auf die Vorteile des Apple HomeKits zurückgreifen will, muss eventuell zwei Zentralen einrichten, um alle Geräte zu erreichen.

Die Home App

Die App "Home" ermöglicht direkten Zugriff auf das Apple HomeKit und das auch von unterwegs. Sie ist ab der Version iOS 10 verfügbar. Wer ältere iPhones oder iPads mit dem Betriebssystem iOS 9 besitzt, hat keine Home App. Der Zugriff auf die im HomeKit vorhandenen Geräte erfolgt per Sprachbefehl an Siri oder über die jeweilige Herstellerapp. Die Home App macht die Bedienung des Smart Homes einfacher. Anstatt diverse Befehle erst auszuprobieren oder auf einzelne Apps zuzugreifen, vereint sie alle eingebundenen Geräte.

Über die App lassen sich Automationen und Szenen anlegen. Für Einsteiger bietet das HomeKit festgelegte Szenarien, die einen Überblick über die Möglichkeiten an Kombinationen verschaffen. Zugleich lassen sich eigene Szenen erstellen und Zeiten für bestimmte Reaktionen programmieren. Das Anlegen von Räumen in der App erleichtert die smarte Steuerung des Heims: Jedes Gerät lässt sich einzelnen Räumen oder Gruppen zuordnen. Mit einem Sprachbefehl an Siri oder einem Tippen in der App reagieren alle Geräte des Raums oder der Gruppe. Die Szenen ermöglichen, dass verschiedene Geräte in einer Situation zusammen reagieren. Eine klassische Szene ist, wenn die letzte anwesende Person das Haus verlässt und sich alle Geräte ausschalten. Das umfasst Gerätegruppen wie Lampen, Thermostate oder Steckdosen. Dazu gehören auch energiesparende Szenen, wie das Absenken der Heizleistung beim Öffnen des Fensters. Der Komfort lässt sich steigern, wenn Sie beispielsweise Fernseher und Lampen so einstellen, dass die Lampen beim Einschalten des Fernsehers die Helligkeit dimmen. Je nach individuellen Abläufen sind dem Anlegen der Szenen keine Grenzen gesetzt, sofern die Geräte für HomeKit kompatibel sind. Für Smart-Home-Unerfahrene bedeutet dieses Anlegen zunächst eine Herausforderung, die letztendlich hilft, Zeit und Energie zu sparen. Die unterschiedlichen Szenen lassen sich per App oder Sprachbefehl an Siri aktivieren und auf die Aktivitäten anderer Geräte oder einem bestimmten Zeitpunkt abstimmen.

Wer bestimmte Reaktionen mit Auslösern verknüpfen und Automatismen festlegen will, braucht eine Steuerungszentrale. Diese Funktion übernimmt ein Apple TV oder iPad. Hinsichtlich von Szenen bietet die Standorterkennung viele Möglichkeiten. Über die GPS-Lokalisierung erkennt Apple HomeKit, ob Bewohner zu Hause sind, sich auf dem Weg nach Hause befinden oder das Haus verlassen. Dementsprechend lassen sich diese Situationen als Auslöser einstellen, um die Heizung herunter zu regulieren oder Bewegungsmelder zu aktivieren.

In der neuesten Version des Betriebssystems, iOS 11, haben sich die Funktionen der Home App erweitert. Abgesehen von grundsätzlichen Änderungen in der Bedienung und Menüführung, lassen sich Einstellungen noch weiter verfeinern und individualisieren. Zu diesen Verfeinerungen gehört die Option der Anwesenheitserkennung oder das Deaktivieren von Geräten, nachdem diese ihre Aktion ausgeführt haben. Das spart Energie. Auch das Einbinden neuer Geräte ist mithilfe eines QR-Codes oder NFC-Tags leichter als das Abtippen von Zahlencodes, wie es vorher üblich war. So reicht es, den Code oder Tag zu scannen.

Welche Geräte sind mit Apple HomeKit kompatibel?

Apples HomeKit erscheint zunächst als Lösung, um smarte Geräte verschiedener Hersteller zu einem Smart Home System zu verbinden. Aber nicht alle auf dem Markt angebotenen Produkte sind kompatibel. Welche Geräte sich problemlos ins HomeKit einbinden lassen, ist erkennbar an der Kennzeichnung "Works with Apple HomeKit". Bei anderen smarten Geräten bleibt nur die Frage an den Hersteller, ob sie mit dem HomeKit kompatibel sind.

Die Liste an Produkten, die sich ins HomeKit einbinden lassen, umfasst diverse Anbieter und Geräte, wie zum Beispiel das Netatmo Thermostat zur Regulierung der Temperatur. Mit dem HomeKit kompatibel sind Produkte von Elgato, Honeywell, Logitech, Netatmo, Philips Hue und Tado. So ermöglicht das HomeKit die smarte Steuerung im Bereich Beleuchtung, Heizen, Raumklima, Energie, Unterhaltung oder Sicherheit. Im Bereich Energie ist das Angebot überschaubar hinsichtlich smarter Steckdosen. Für den deutschen Markt stehen momentan die Elgato Eve Energy und der Parce Plus zur Verfügung. Die beiden Produkte unterscheiden sich in der Art ihrer Verbindung. Eve Energy setzt auf Bluetooth und Parce Plus auf WLAN.

Elgato bietet mit seiner Eve-Reihe diverse smarte Produkte, die sich ins Apple HomeKit einbinden lassen. Das umfasst Sensoren wie den Eve Door & Window und den Bewegungsmelder Eve Motion, Thermostate, Leuchten und smarte Steckdosen. Der Eve Degree Raumsensor unterstützt beim Einstellen der Raumtemperatur oder beim richtigen Lüften. Im Bereich Sicherheit plant Elgato, das HomeKit mit dem smarten Rauchmelder Eve Smoke und dem Türschloss Eve Lock zu ergänzen.

Grundlage für smarte Beleuchtung im Apple HomeKit sind die Lampen und Leuchten von Philips Hue und Nanoleaf. Bei den Produkten von Philips Hue ist die Hue Bridge oder ein anderer Vermittler wie der Dimmschalter notwendig. Sie senden die Befehle oder Automatismen an die Lampen oder anderen Produkte wie Bewegungsmelder weiter. Ist Philips Hue auf dem HomeKit eingerichtet, genügt ein Befehl an Siri, um das Licht zu löschen oder zu dimmen. In Kombination mit der Einstellung von einzelnen Räumen, reicht es, zu sagen "Siri, schalte das Licht im Flur aus". Mit einem Philips Hue Schalter lassen sich auch Produkte von Nanoleaf ansteuern oder Szenarien, die über Lichtkonzepte hinausgehen, aktivieren. Im Bereich Beleuchtung zeigt sich das Potenzial des intelligenten Wohnens beim Betreten oder Verlassen des Hauses oder die Kombination mit Bewegungsmeldern.

Auch für das smarte Heizen sind verschiedene Produkte für Apple HomeKit kompatibel. Tado bietet einzelne Thermostate für Heizkörper und Fußbodenheizung und Einsteigerpakete an. Um diese in das HomeKit einzubinden, dient eine Bridge als Vermittler. Nach dem Einbinden der Tado-Produkte in die App lassen sich Szenen entwerfen, einzelne Räume oder die Temperatur steuern. Weitere Anbieter, die das smarte Heizen über das HomeKit ermöglichen, sind Elgato, Honeywell mit dem Lyric T6 Thermostat oder Netatmo.

Hinsichtlich der Zertifizierung von kompatiblen Herstellern und Marken verfolgte Apple bis 2017 strenge Zulassungsregeln. Unter anderem setzte das Unternehmen ein Chip im kompatiblen Produkt voraus. Diese Anforderungen haben zur Folge, dass bestimmte Anbieter von Smart Home Lösungen wie eQ-3 oder Innogy momentan nicht einbindbar sind. Mittlerweile ist der Chip im Gerät keine Voraussetzung mehr und ermöglicht Herstellern, ihre Produkte leichter und günstiger kompatibel zu machen. Daher besteht die Aussicht, dass sich das Angebotsspektrum an Produkten und Marken, die sich in Zukunft ins Apple HomeKit einbinden lassen, wächst.

Welche Vorteile bietet Apple HomeKit?

Apple HomeKit bietet zwei wesentliche Vorteile. Erstens ist es ideal für Apple-Nutzer, um ihr Heim schrittweise smart zu machen. Zweitens ist es kein in sich geschlossenes System wie andere Smart Home Lösungen. Verschiedene Hersteller und Produkte lassen sich beliebig ergänzen und das auch bei unterschiedlichen Kommunikationsstandards. Die einzige Voraussetzung ist, dass die Geräte mit HomeKit kompatibel sind. Nutzer haben die freie Wahl beispielsweise bei einem smarten Heizkörperthermostat. Es steht ihnen offen, zwischen unterschiedlichen Herstellern zu wählen und sich nicht auf ein Modell von einem Anbieter festzulegen.

Die Home App ermöglicht die zentrale Steuerung. Bei unterschiedlichen Geräten entfällt so das Hin- und Herwechseln zwischen den einzelnen Apps. Die Offenheit gegenüber verschiedenen Anbietern ermöglicht Nutzern, sich mit dem Apple HomeKit ein individuell angepasstes Smart Home System aufzubauen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Sprachassistentin Siri. Auf dem iPhone beantwortet sie Fragen oder übernimmt das Wählen von Nummern. Im Smart Home erweitert sie ihre Kompetenzen auf das Steuern der Beleuchtung, des Sicherheitssystems oder anderer smarter Geräte. Wer das Haus verlässt, braucht nicht umständlich auf der App Befehle eingeben, sondern sagt Siri, was zu tun ist. Die Steuerung per Sprachbefehl erleichtert zudem für Personen mit Handicap im Bereich Sehen und Feinmotorik den Einstieg in den Bereich Smart Home.

Da Apple die Beschränkungen hinsichtlich der Zertifizierungen seit 2017 lockert, ist abzusehen, dass sich das Angebot an kompatiblen Produkten erweitert. Auch die Produktpalette von Apple selbst wächst stetig. Eine Alternative zum Apple TV und iPad als Steuerzentrale ist der HomePod, der 2018 auf den deutschen Markt kommt.

Welche Alternativen zum Apple HomeKit gibt es?

Die Vorteile des Apple HomeKits stellen sich aus anderer Perspektive als Nachteile dar. Nicht jeder Smart Home Besitzer verfügt über ein iPhone oder möchte sich mit jedem einzelnen Anbieter von smarten Produkten beschäftigen. Außerdem ist die Auswahl an HomeKit kompatiblen Produkten im Vergleich zu anderen Anbietern für Smart Home Lösungen kleiner.

Smart Home Systeme von Bosch, Homematic, Innogy oder Magenta bieten den Vorteil, dass sie in vielen Haushaltsbereichen Komplettlösungen anbieten. Die Frage nach dem passenden Thermostat oder der richtigen smarten Steckdose entfällt für diejenigen, die sich für solch ein System entscheiden.

Wer auf eine Sprachsteuerung des Smart Homes nicht verzichten will, findet in Alexa, der Sprachassistentin von Amazon Echo eine Alternative zu Siri. Amazon Echo ermöglicht die Einbindung verschiedener Smart Home Systeme in die Sprachsteuerung. Mit Alexa lassen sich smarte Geräte unterschiedlicher Hersteller steuern. Aufgrund dessen, dass Siri als Sprachassistentin wesentlich länger auf dem Markt ist, hat sie einen Vorsprung gegenüber Alexa hinsichtlich der Spracherkennung.

Am Ende ist die Frage, welche Smart Home Lösung am besten ist, nur mit Blick auf die Bedürfnisse des Nutzers zu beantworten. Wer zu Hause und mobil Applegeräte nutzt, profitiert vom HomeKit. Auch diejenigen, die sich vorab mit den verschiedenen Produkten beschäftigen wollen, haben beim Apple HomeKit die Möglichkeit, aus verschiedenen kompatiblen Geräten das passende auszuwählen. Smart Home Systeme bieten hingegen den Vorteil, alles zu vereinen. Eine begrenzte Auswahl vereinfacht Entscheidungen. Ein Mittelweg zwischen diesen Optionen ist sich für Geräte zu entscheiden, die gleichzeitig mit dem HomeKit und anderen Anbietern kompatibel sind. So steht Ihnen die Option offen, verschiedene Systeme gleichzeitig zu nutzen oder von dem einen zum anderen zu wechseln. Einen Überblick über Smart Home Lösungen und smarte Geräte oder eine Beratung erhalten Sie auf sicherheitstechnik-experten.de

1 von 2
Angeschaut