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Google macht den digitalen Alltag einfacher. Das Unternehmen bietet die meistgenutzte Suchmaschine und andere Services wie einen E-Mail-Dienst oder eine Cloud zur Datenspeicherung. Mit Google Home kommt ein smarter Lautsprecher hinzu, der mit einem digitalen Assistenten die Sprachsteuerung des Smart Homes ermöglicht. Der Google Home Lautsprecher ist dank des Google Assistant mehr als nur ein Wiedergabegerät für Musik. Der Sprachassistent reagiert auf Fragen und Anweisungen, steuert smarte Geräte oder verwaltet Termine und Listen. In Deutschland ist der Lautsprecher mit deutscher Spracherkennung seit August 2017 erhältlich.

Die Sprachbefehle nimmt der Assistent über die im Lautsprecher integrierten Mikrofone wahr. Voraussetzung für die Nutzung des smarten Alltagshelfers sind die Einbindung in das heimische WLAN und ein Smartphone. Davon abgesehen braucht der sprachgesteuerte Lautsprecher noch Strom. Um das Gerät einzurichten oder smarte Reaktionsketten einzustellen, benötigen Sie ein mobiles Endgerät, also ein Smartphone oder Tablet. Auf diesem installieren Sie die Google Home App. Außerdem ist ein Google-Account nötig. Über das Smartphone verbindet sich der Lautsprecher mit dem heimischen WLAN. Eine Einrichtung über einen Windows-PC oder anderen Computer ist nicht möglich.

Google macht den digitalen Alltag einfacher. Das Unternehmen bietet die meistgenutzte Suchmaschine und andere Services wie einen E-Mail-Dienst oder eine Cloud zur Datenspeicherung. Mit Google Home... mehr erfahren »
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Google macht den digitalen Alltag einfacher. Das Unternehmen bietet die meistgenutzte Suchmaschine und andere Services wie einen E-Mail-Dienst oder eine Cloud zur Datenspeicherung. Mit Google Home kommt ein smarter Lautsprecher hinzu, der mit einem digitalen Assistenten die Sprachsteuerung des Smart Homes ermöglicht. Der Google Home Lautsprecher ist dank des Google Assistant mehr als nur ein Wiedergabegerät für Musik. Der Sprachassistent reagiert auf Fragen und Anweisungen, steuert smarte Geräte oder verwaltet Termine und Listen. In Deutschland ist der Lautsprecher mit deutscher Spracherkennung seit August 2017 erhältlich.

Die Sprachbefehle nimmt der Assistent über die im Lautsprecher integrierten Mikrofone wahr. Voraussetzung für die Nutzung des smarten Alltagshelfers sind die Einbindung in das heimische WLAN und ein Smartphone. Davon abgesehen braucht der sprachgesteuerte Lautsprecher noch Strom. Um das Gerät einzurichten oder smarte Reaktionsketten einzustellen, benötigen Sie ein mobiles Endgerät, also ein Smartphone oder Tablet. Auf diesem installieren Sie die Google Home App. Außerdem ist ein Google-Account nötig. Über das Smartphone verbindet sich der Lautsprecher mit dem heimischen WLAN. Eine Einrichtung über einen Windows-PC oder anderen Computer ist nicht möglich.

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Google Home

Der Google Home Lautsprecher

Der Lautsprecher ist etwa 14 Zentimeter hoch und neun Zentimeter breit, zylinderförmig und hat eine abgeschrägte Oberfläche. Aufgrund der geringen Größe passt Google Home in jeden Raum. Für diejenigen, die Wert auf bestimmte Farben legen, gibt es die Möglichkeit, den Lautsprecher mit verschiedenen Gehäusehüllen auszustatten. Neben dem Aussehen und der Farbe ist die Frage nach der Funktionalität entscheidend. Wie gut funktioniert die Wiedergabe von Musik? Aufgrund der Größe nimmt Google Home es trotz High-Excursion-Lautsprecher nicht mit einer Musikanlage auf. Der Klang reicht für das normale Musik- und Radiohören. Geht es in höhere Lautstärken, nimmt die Klangqualität ab.Google Home

Für diejenigen, die ihre Musikanlage mit dem Google Assistant verbinden wollen, besteht die Möglichkeit auf den Dienst IFTTT oder Google Chromecast zurückzugreifen. Eine Bluetooth-Verbindung mit Boxen ist mit Google Home zurzeit nicht möglich. Der kleinere Google Home Mini bietet diese Option. Der Mini ist funktionsgleich, es gibt ihn in drei unterschiedlichen Farben und er ist günstiger als sein großer Bruder.

Neben dem Abspielen von Musik ist der digitale Assistent eine weitere wichtige Funktion des Lautsprechers. Die Spracherkennung funktioniert auch bei Nebengeräuschen und beruht auf den sprachgesteuerten Aktivierungsworten "Ok Google" oder "Hey Google".

Die abgeschrägte Oberseite dient als Eingabefläche und zeigt mit LEDs die Aktivität vom Google Assistant an: Je nach Farbkombination der LEDs signalisiert der Assistent, ob er zuhört oder ob das Mikrofon ausgeschaltet ist. Auf der Touchoberfläche lässt sich die Lautstärke regulieren und die Wiedergabe pausieren oder stoppen. Das Einstellen der Lautstärke erfolgt per Kreisbewegung, während für das Stoppen oder Pausieren ein Tippen reicht. Am Gerät gibt es zudem eine Stummschalttaste. Diese deaktiviert den Assistenten und die Mikrofone.

Was bietet Google Home für Funktionen?

Alltagshilfe, Assistent oder die Sprachsteuerung des Smart Homes - die Art und Weise, wie Google Home den Alltag erleichtert, ist vielfältig. Die grundsätzlichen Funktionen umfassen

  • Das Abspielen von Musik
  • Das Beantworten von Fragen
  • Das Erstellen von Listen und Erinnerungen
  • Wecker und Timer
  • Die Sprachsteuerung von smarten Geräten

Die Basis des intelligenten Lautsprechers ist der digitale Sprachassistent. Der Google Assistant beantwortet Fragen und setzt Anweisungen um, nach den sprachgesteuerten Aktivierungsworten "Ok Google" oder "Hey Google". Die Funktion des allwissenden Assistenten bietet in freundschaftlichen Diskussionen oder bei wissenshungrigen Kindern den Vorteil, dass das eigene Googeln entfällt. Das übernimmt der sprachgesteuerte Assistent auf Anfrage. Dabei geht es nicht nur um das Beantworten reiner Wissensfragen. Der praktische Nutzen zeigt sich bei der Suche nach einem Rezept, der Übersetzung eines Wortes oder anderen spontan auftretenden Fragen.

Über Wissensfragen hinaus hilft der Assistent bei der Organisation und Struktur des Alltags durch Listen, Kalender oder Timer. Das spart Zeit. Die Suche nach Papier oder einen Stift ist hinfällig, gerade wenn es darum geht, spontan eine wichtige Notiz vorzunehmen. Mit einem Befehl stellt der digitale Begleiter den Wecker, einen Timer oder speichert eine Erinnerung ab. Für die Morgenroutine und einen guten Start in den Tag bietet sich die Option des morgendlichen Briefings an. Dieses aktiviert der Begrüßungssatz "Ok Google, guten Morgen". Je nach Einstellungen erhält der Nutzer einen Überblick über anstehende Termine, wichtige Nachrichten oder den Wetterbericht.

Wenn das Gerät schon über einen Lautsprecher verfügt, ist es nur konsequent, darüber Musik zu hören. In Verbindung mit dem Internet spielt Google Home Radiosender ab oder verknüpft sich mit Musikdiensten wie Deezer, Google Play Music, Spotify oder TuneIn. Die Streamingdienste stehen allerdings nur dann zur Verfügung, wenn Sie einen Account besitzen. Zusätzlich gibt es die Option, eine Multiroom-Funktion einzustellen, sodass die gleiche Musik in mehreren Räumen zu hören ist.

Google HomeGoogle Home ermöglicht die Verknüpfung mit smarten Geräten und die Einbindung in ein Smart Home System. In einem smarten Heim ist die Bedienung verschiedener Geräte optimiert: Heizung, Beleuchtung, Sicherheitssysteme, Fernseher oder Haushaltsgeräte lassen sich zeitlich programmieren und verknüpfen, um in feststehenden Situationen abgestimmt zu reagieren. Viele Smart Home Systeme setzen die Steuerung mit einer App voraus. Google Home bietet in Verbindung mit dem Smart Home den Vorteil, dass das Tippen und Einstellen auf dem Smartphone entfällt. Es setzt zwar eine vorherige Verknüpfung über die Home App voraus, aber nachdem diese vorgenommen ist, lassen sich kompatible Geräte per Sprachbefehl steuern.

Abgesehen von dem praktischen Nutzen bietet der smarte Lautsprecher Unterhaltungswert durch Quizspiele oder Witze. Die vorinstallierten Funktionen lassen sich durch das Benutzen von Google Chromecast, dem Dienst IFTTT oder den Actions on Google erweitern.

In Verbindung mit Google Chromecast lassen sich per Sprachbefehl Bilder, Videos oder Filme auf dem Fernseher streamen. Chromecast ist ein Dienst von Google, der über eine Art Stick am jeweiligen Gerät und eine App funktioniert. Chromecast Audio umfasst Audio-Inhalte und Chromecast oder Chromecast Ultra Videos, Bild-Programme und Filme. Dazu gehören neben kostenpflichtigen Diensten wie Netflix auch Mediatheken wie die von ARD oder Arte. Für Google Home gilt, dass sich alle Chromecast Geräte mit dem Google Assistant steuern lassen. Mit IFTTT verknüpfen Sie verschiedene Anwendungen miteinander. Actions on Google sind eine Möglichkeit für Drittanbieter, dass Sie diese direkt über den Google Assistant ohne eine Extra-App erreichen.

Der Google Assistant

Sie befehlen und der Assistent reagiert? Ganz so einfach ist die Bedienung nicht: Der Google Assistant reagiert nur auf Befehle und Fragen, die mit den Aktivierungsworten beginnen. Google Home erkennt diese über mehrere Meter hinweg und bei Nebengeräuschen. Die Stimme des Assistenten ist weiblich, aber unverkennbar künstlich. Die Spracherkennung beruht auf bestimmte Wortkombinationen. Dementsprechend gilt beim Google Assistant, dass das Umformulieren der Frage oder des Befehls hilft, wenn er Sie nicht versteht.

Der Assistent ist lernfähig. Je häufiger der Nutzer Fragen stellt und Anweisungen gibt, desto angepasster und deutlicher sind die Antworten. Google Home ermöglicht die Einrichtung von verschiedenen Nutzern. Bis zu sechs Personen lassen sich durch die Stimmerkennung unterscheiden. Der Vorteil ist, neben den unterschiedlichen Profilen mit eigenen Listen und Kalendern, dass der Assistent seine Antworten auf den jeweiligen Nutzer abstimmt. Der Google Assistant punktet zusätzlich durch das Erkennen von Kontextfragen. Das bedeutet, dass er versteht, wenn sich eine zweite Frage auf die vorherige bezieht.

Digitale Sprachassistenten verändern und vereinfachen die Art des Suchens. Mit ganzen Sätzen finden Sie das nächste Restaurant oder Café. Einzelne Stichwörter in ein Suchfeld einzutippen, ist nicht mehr nötig. Das stellt im Bereich Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, neue Anforderungen an Anbieter. Sie haben die Sprachsuche zu berücksichtigen, damit Suchende ihr Angebot finden.

Die Google Home AppGoogle Home

Um Google Home einzurichten, ist die kostenlose Home App notwendig. Sie setzt einen Google-Account voraus und funktioniert nicht nur bei Googles Pixel-Smartphones, sondern allen Smartphones mit aktuellen Android- und iOS-Betriebssystemen. Neben der Inbetriebnahme des Lautsprechers lassen sich über die App der Google Assistant und seine Funktionen einstellen. Die App lässt sich allerdings nur über ein mobiles Endgerät wie ein Smartphone oder Tablet nutzen.

Über die App nehmen Sie die Verbindungen mit Diensten und Geräten vor, wie die Verknüpfung des Lautsprechers mit Chromecast-Geräten. Die Musik oder Videos laufen über die jeweiligen Geräte, aber der Lautsprecher ermöglicht Ihnen das Ansteuern nur per Sprachbefehl. Das hat beim Musikhören den Vorteil, dass sich Lieder je nach Stimmung auswählen und spontan anpassen lassen. Auch das Suchen nach Filmen oder Videos erfordert kein Tippen mehr, sondern lediglich eine gestellte Frage. Neben Google-Geräten lassen sich andere Dienste einbinden. Das umfasst neben smarter Gerätesteuerung auch Streamingdienste oder Drittanbieter von Sportnachrichten oder Onlineshops. Die App ermöglicht auch das Einstellen von individuellen Verknüpfungen und eigenen Sprachbefehlen.

Mit welchen Geräten und Diensten ist Google Home kompatibel?

Wer sich Google Home ins eigene Heim holt, profitiert davon, verschiedene Dienste und Geräte per Sprache zu steuern. Allerdings stellt sich die Frage, mit welchen Marken und Produkten Google Home kompatibel ist.

Im Bereich Unterhaltung lassen sich verschiedene Streamingdienste über Google Home aktivieren und nutzen. Dazu gehören Musikdienste wie Deezer, Google Play Music, Spotify und TuneIn. Das Angebot hinsichtlich des Abspielens von Filmen und Videos ist zurzeit noch auf Netflix und YouTube begrenzt. Die Musik des jeweiligen Dienstes lässt sich direkt über den Lautsprecher oder eine verbundene Soundbox abspielen. Gerade beim Thema Musik abspielen und genießen, gibt es Alternativen zum kleinen Lautsprecher: Der LF-S50G Sony Speaker hat den Google Assistant integriert und auch beim Sonos One ist die Integration geplant.

Hinsichtlich der Einbindung in das Smart Home sind an kompatiblen Marken viele Hersteller vertreten. Grundsätzlich empfiehlt sich aber bei der Absicht Google Home zur Steuerung eines Smart Home Systems zu nutzen, vorab zu prüfen, welche Hersteller kompatibel sind. Gerade auf dem deutschen Markt verbreitete Systeme wie Innogy oder Bosch sind noch nicht über den Google Assistant ansprechbar. Produkte von Honeywell, Nest, Osram Lightify, Philips Hue oder TP-Link gehören zu denen, die sich über Google Home steuern lassen. Einen Überblick über weitere Anbieter geben Google und die jeweiligen Hersteller.Google Home

Eine Möglichkeit, Geräte, die momentan noch nicht miteinander kommunizieren, zu verbinden, ist der Dienst IFTTT: Über diesen lassen sich Reaktionen verknüpfen. Das setzt einen Account bei IFTTT voraus. Dieser ist kostenfrei und nach der Einbindung des Google Assistants lassen sich Reaktionen festlegen. So verknüpfen und steuern Sie per Sprachbefehl Geräte, die sich nicht direkt mit Google Home über die App verbinden lassen. Außerdem erweitert IFTTT die Möglichkeiten an Reaktionsketten. So schaltet ein Sprachbefehl gleichzeitig das Licht und smarte Steckdosen aus. Grundsätzlich strebt Google weitere Kooperationen an, sodass sich die Bandbreite an kompatiblen Produkten beständig erweitert.

Google Home im Smart Home

Der smarte Lautsprecher bietet verschiedene Funktionen, die helfen, den Alltag zu organisieren. Einen Komfortgewinn verspricht er vor allem in Kombination mit einem Smart Home System. So lassen sich verschiedene smarte Geräte per Sprache zentral steuern und automatisieren. Das Steuern der einzelnen Geräte per App auf dem Smartphone entfällt nach einer anfänglichen Integration in die Home App. Eine grundsätzliche Hürde beim Smart Home ist, dass verschiedene Hersteller nicht immer miteinander kompatibel sind. Das wirkt sich auch auf die Funktionsbreite von Google Home aus. Nicht jedes Smart Home System lässt sich mit dem Google Assistant steuern. Momentan umfassen die Partner Anbieter wie Homematic IP, Nest, Netatmo, Tado, TP-Link oder Philips Hue. Die Liste an kompatiblen smarten Geräten erweitert sich.

Bei der smarten Lichtsteuerung lassen sich die Lampen von Philips Hue oder Osram Lightify per Sprachsteuerung an- und ausschalten. Die smarten Lampen von Philips Hue benötigen dennoch die Hue Bridge und die Hue App. Erst nach deren Einrichtung lassen sich die Hue-Lampen in die Home App einbinden und per Stimme steuern. Zu den mit Google Home kompatiblen Herstellern gehören auch die Unternehmen Tado und Netatmo, die smarte Thermostate anbieten. Ein weiterer Anbieter von Smart Home Lösungen, der sich mit dem Google Assistant steuern lässt, ist Homematic IP.

Die Einbindung smarter Geräte erfolgt über die App. Der Smart Home Steuerung kommt in der App ein eigener Menüpunkt zu, der die jeweiligen Verbindungen und Einstellungen erleichtert. In der App verschafft eine Liste mit kompatiblen Anbietern den Nutzern einen Überblick über die Möglichkeiten im Smart Home. Die App eröffnet die Option, einzelne Geräte Räumen zuzuordnen oder an Befehle gekoppelte Reaktionen festzulegen. Bei der Sprachsteuerung des Smart Homes punktet der Google Assistant mit seinem Sprachverständnis. Er erkennt verschiedene Satzkonstruktionen und ist nicht an einem festen Satzaufbau gebunden. Ein weiterer Vorteil, den Google Home im Bereich intelligentes Wohnen bietet, ist, dass die Einbindung an Geräten unbegrenzt ist. So haben Sie die Option, Ihr gesamtes Heim trotz unterschiedlicher smarter Produkte zentral über den Google Assistant zu steuern.

Google HomeGoogle Home oder Amazon Echo?

Bei dem Thema smarte Lautsprecher kommt niemand um Amazon Echo vorbei. Während der HomePod von Apple in Deutschland bis Ende 2017 nicht erhältlich sein wird, macht Echo dem Google-Lautsprecher Konkurrenz. Worin besteht der Unterschied zwischen Google Home und Amazon Echo, abgesehen vom Hersteller und Preis? Auf dem ersten Blick unterscheiden sich die beiden Lautsprecher im Design. Der Google-Lautsprecher ist kleiner als Amazon Echo.

Auch beim Sprachassistenten gibt es Unterschiede: Der Google Assistant hat gegenüber Amazons Alexa den Vorteil, dass er auf das Wissen Googles zurückgreift. Er weiß mehr als Amazon Echo. Zusätzlich versteht der Google Assistant im Zusammenhang mehr als Alexa. Um Amazon Echo Fragen zu stellen oder Befehle zu geben, ist der richtige Aufbau des Sprachbefehls wichtig. In dieser Hinsicht ist Google Home offener. Alexa lässt sich auf vier Arten ansprechen, während der Google Assistant nur auf zwei Aktivierungsvarianten reagiert, was schnell enervierend ist.

Amazon Echo war zum Start auf dem deutschen Markt noch nicht so gut ausgerüstet, wie es jetzt ist. Daraus lässt sich schließen, dass auch Google Home sich weiter entwickelt und mögliche Schwächen aufholt. Ob Google Home besser ist als Amazon Echo, lässt sich nicht pauschal sagen. Nutzer von Google-Diensten oder diejenigen, die den Mehrwert des Geräts in dessen Wissensstand sehen, ziehen ihren Vorteil aus dem Lautsprecher. Amazon Echo punktet hinsichtlich der Verbindung mit den Amazon-Diensten wie Audible oder dem Shop.

Datenschutz und Google Home

Ein smarter Lautsprecher von Google wirft Fragen zum Thema Datenschutz und Datensicherheit auf. Immer mithörende Mikrofone und ungefragt abgespielte Werbung sind die gewichtigsten Kritikpunkte von Datenschützern an Google Home. Tatsächlich hat der Google Assistant im Zuge der Funktion des morgendlichen Briefings Anfang 2017 Werbung für einen Disneyfilm abgespielt. Google bezeichnete diesen Vorfall als einmalig. Die Einbindung von Werbung sei zunächst nicht geplant.

Hinsichtlich der Mikrofone bietet der Lautsprecher die Funktion, diese zu deaktivieren. Dass die Mikrofone aus sind, zeigen die LED-Lichter auf der Oberfläche des Lautsprechers, wenn sie orange leuchten. Darüber hinaus gibt Google an, nur die Anfragen langfristig zu speichern. Das liegt daran, dass der Google Assistant mit jedem Befehl seine Kompetenzen erweitert und dazulernt. Die ständige Aktivierung der Mikrofone ist notwendig, damit der Assistent die Auslöseworte erkennt. Direkt am Gerät lässt sich der gesamte Lautsprecher nicht vollständig ausschalten. Das geht nur, indem Sie ihn vom Strom trennen.

Google HomeGoogle speichert Such- und Standortverläufe, um Suchergebnisse zu personalisieren. Je mehr Daten Google hat, desto passgenauer liefert eine Suche oder Anfrage die benötigten Informationen. In Bezug auf Google Home bietet das beim Wetterbericht und anderen regionalen Informationen Vorteile. Einen Überblick über die gestellten Anfragen und getätigten Befehle und die Möglichkeit zur Löschung gibt es in der App unter dem Punkt "Meine Aktivitäten". Grundsätzlich verweist Google auf das Einhalten der Bestimmungen zum Datenschutz und Sie entscheiden, welche Daten Sie bereit sind, freizugeben.

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Welche Vorteile und Nachteile bietet Google Home? Diese Frage lässt sich nur im Kontext mit den Erwartungen des Nutzers beantworten. Wer Google Dienste und Chromecast nutzt, hat mit Google Home den Vorteil, die Geräte zentral zu steuern. Der Google Assistant steht in seinen Funktionen anderen digitalen Assistenten in nichts nach und reagiert hinsichtlich Wissensfragen teilweise besser.

Ein Nachteil für Smart Home Besitzer ist die Einbindung ins bestehende Smart Home System: Smarte Innogy oder Bosch-Geräte lassen sich beispielsweise momentan nicht mit dem Google Assistant steuern. Andere Anbieter wie Homematic IP oder Philips Hue lassen sich jedoch einbinden. Ist die Steuerung des Smart Homes ein wesentliches Kriterium für Ihre Wahl eines digitalen Assistenten? Dann prüfen Sie vor Ihrer Entscheidung, welche Geräte kompatibel sind. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich eine Kaufberatung durch Experten auf dem Gebiet. Eine kompetente Beratung, Informationen und Produkte finden Sie auf sicherheitstechnik-experten.de.

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