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Ein Smart Home System aus einem Guss bietet der Hersteller Innogy, ehemals RWE. Das Innogy SmartHome deckt den Bereich Energie ab und umfasst verschiedene smarte Geräte, die sich zu einem intelligenten System der Haussteuerung verbinden.

Smartes Wohnen bedeutet, Geräte miteinander zu vernetzen, zu automatisieren und zu steuern und das auch in allen Szenarien von unterwegs. Das Innogy SmartHome bietet eine Komplettlösung, mit der sich alle Bereiche des Wohnens abdecken lassen - zum Beispiel das Steuern sowohl der Heizkörperthermostate als auch der Bewegungsmelder. Die Voraussetzungen, um es zu nutzen, sind ein Internetzugang und die entsprechenden Geräte.

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Ein Smart Home System aus einem Guss bietet der Hersteller Innogy, ehemals RWE. Das Innogy SmartHome deckt den Bereich Energie ab und umfasst verschiedene smarte Geräte, die sich zu einem intelligenten System der Haussteuerung verbinden.

Smartes Wohnen bedeutet, Geräte miteinander zu vernetzen, zu automatisieren und zu steuern und das auch in allen Szenarien von unterwegs. Das Innogy SmartHome bietet eine Komplettlösung, mit der sich alle Bereiche des Wohnens abdecken lassen - zum Beispiel das Steuern sowohl der Heizkörperthermostate als auch der Bewegungsmelder. Die Voraussetzungen, um es zu nutzen, sind ein Internetzugang und die entsprechenden Geräte.

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innogy SmartHome Paket Heizung
Set bestehend aus 5 x Heizkörperthermostaten und einer Zentrale
316,54 € *
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Innogy SmartHome

Innogy entstammt dem RWE SmartHome. Mit der Namensänderung 2016 erweiterte sich auch die Produktpalette des Anbieters. Nutzer der Smart Home Lösung brauchen keine Kunden des Energielieferanten Innogy beziehungsweise ehemals RWE zu sein. Die Basis des Smart Home Systems ist die Zentrale, die die Kommunikation der Geräte untereinander ermöglicht. Die Zentrale leitet die von Ihnen eingestellten Zeitpläne oder Reaktionen an die Komponenten weiter. Für die Einstellungen bietet Innogy (RWE) eine App für mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets. So lassen sich Routinen und Abläufe der Haussteuerung von unterwegs ändern oder korrigieren. Das Einbinden von Geräten oder das Programmieren ist auch über einen PC und der entsprechenden Internetseite möglich. Ein Vorteil des Innogy SmartHome ist, dass es sich zur nachträglichen Installation eignet. Denn viele der smarten Produkte lassen sich ohne umfangreiche Baumaßnahmen nutzen. Das macht es praktisch für das Szenario eines Umzuges. Denn dabei lassen sich die Geräte wieder mitnehmen.

Welche Funktionen bietet das Innogy SmartHome?

Grundlage des Innogy SmartHome ist die Zentrale. Sie verbindet die verschiedenen smarten Geräte über Funk durch Wände und Türen miteinander. Damit die Zentrale die Befehle empfängt, braucht sie eine Verbindung zum heimischen Router. Selbst für ein einziges Gerät ist die Zentrale Voraussetzung. Die intelligente Steuerung zeigt sich vor allem im Zusammenspiel mehrerer Geräte, die aufeinander abgestimmt reagieren. Über eine App lassen sich Szenen planen, Zeitabläufe festlegen oder Geräte spontan an- und ausschalten. Eine weitere Variante ist das Zusammenfassen der Komponenten in Gruppen oder Räumen. Mit dieser Option lassen sich die Geräte einer Gruppe oder eines Raumes gemeinsam steuern. Die Innogy-Produkte umfassen verschiedene Bereiche des smarten Wohnens wie Wärme, Sicherheit und Energie. Dabei geht es nicht nur um Effizienz, sondern auch um mehr Komfort im eigenen Heim. Sie unterscheiden sich in Geräten, die sich ohne Baumaßnahmen anbringen lassen und jene als Unterputz-Varianten. Die Produkte sind ebenfalls in Büros hilfreich, da hier meist Routinen vorherrschen. Zentrale Wandschalter ermöglichen dort das Ausschalten aller Lichter gleichzeitig, ohne dass der letzte anwesende Kollege alle Räume betritt. Zeitprogramme beim Heizen sparen Unternehmen Energiekosten, wenn die Heizung am arbeitsfreien Wochenende automatisch herunterregelt.

Smartes Heizen lässt sich über Thermostate realisieren. Die smarten Thermostate von Innogy verfügen über Displays. Diese und das Einstellen per App ermöglichen es, Raumtemperaturen noch präziser festzulegen oder an bestimmte Zeiten zu knüpfen. Auch das Raumklima lässt sich mit Thermostaten und Sensoren besser im Auge behalten. Innogy bietet smarte Heizungssteuerung für Heizkörper und Fußbodenheizungen an.

Dieses Prinzip der smarten Steuerung ist nicht nur auf den Bereich Heizen beschränkt. Es umfasst im Smart Home von Innogy Produkte für die Sicherheit und die Energiekontrolle. Im Bereich Sicherheit sorgen Bewegungsmelder, Fensterkontakte und Rauchmelder für den Schutz der Bewohner und des Heims. Das Smart Home Sicherheitssystem von Innogy bietet den Vorteil, dass die Geräte und Funktionen sich verknüpfen lassen und Bewohner per Smartphone unterwegs benachrichtigen. Durch die Verknüpfung untereinander löst ein Fenstersensor Reaktionen bei der Beleuchtung oder bei der Sirene des Rauchmelders aus und schreckt Einbrecher ab. Gleichzeitig lässt sich der Fenstersensor mit Thermostaten derart verknüpfen, dass die Heizung weiß, wann ein Fenster offen ist.

Im Bereich Energie liegt der Schwerpunkt der smarten Innogy-Produkte darauf, bei gleichzeitigem Komfort- und Sicherheitsgewinn, Energieverschwendung einzudämmen. Zwischenstecker erleichtern das Einbinden von elektrischen Geräten in das Smart Home. So lassen sich normale Geräte um eine Fernsteuerung und Automatisierung erweitern. Power Control Geräte ermöglichen die Kontrolle des eigenen Energieverbrauchs anhand der erfassten Daten. Mit speziellen Produkten wie der Innogy eBox lassen sich sogar Elektroautos zu Hause laden.

Was ist bei der Bedienung vom Innogy SmartHome zu beachten?

Die Voraussetzungen für ein funktionierendes Smart Home System von Innogy sind eine Verbindung mit dem Internet und die Zentrale mit kompatiblen Geräten. Der Internetzugang ist notwendig, um die Zentrale einzurichten, Profile anzulegen oder Szenen festzulegen. Die Zentrale lässt sich mit bis zu 80 verschiedenen Komponenten verbinden. Die Kommunikation der Zentrale mit den Komponenten funktioniert ohne Internet. Dennoch ist die dauerhafte Verbindung zum Internet vorzuziehen, da die Zentrale so wichtige Updates automatisch erhält. Wer von unterwegs auf die smarten Geräte zugreifen will, braucht ebenfalls eine Zentrale, die dauerhaft Internetzugang hat.

Die smarten kabellosen Komponenten ermöglichen es, sie selbst zu installieren. Angaben zur jeweils richtigen Position oder Montage machen die mitgelieferten Anleitungen. Gerade bei dem Anbringen von Rauchmeldern oder Heizkörperthermostaten ist es ratsam, diese sorgfältig zu lesen. Zusätzlich steht eine Hotline bei Fragen zur Verfügung. Eine Alternative zur Hotline sind die Innogy Friends. Diese helfen bei der Installation, der Montage von Geräten oder bei Problemen direkt vor Ort. Gegen eine Gebühr unterstützen sie unerfahrene Nutzer bei jeglichen Fragen. Bei den Unterputzgeräten ist technisches Fachwissen vorausgesetzt, sodass es sich empfiehlt, die Installation an eine fachlich kompetente Person abzugeben.

Da die Innogy Zentrale mit den verbundenen Komponenten über Funk kommuniziert, ist die Reichweite begrenzt. Innerhalb eines Hauses oder einer Wohnung beträgt sie etwa 20 Meter. Das reicht für eine Wohnung, kann aber in einem mehrgeschossigen Haus zu Schwierigkeiten mit der Verbindung führen. Auch dicke Wände und Decken haben Einfluss auf die Reichweite. Zur Erhöhung der Reichweite eignen sich Funkrouter, die Innogy anbietet.

Die Innogy SmartHome App

Zeitpläne, automatisierte Abläufe oder Szenen für das Innogy SmartHome lassen sich über die App vornehmen. Die App steht sowohl für mobile Geräte wie einem Smartphone oder Tablet zur Verfügung, als auch als Version für den Browser. Nutzer haben die Wahl, ob sie ihr Smart Home über ihren PC oder einem anderen Gerät steuern. Die App gibt es kostenlos für die Betriebssysteme iOS und Android. Allerdings beklagen einige Nutzer die langsame Reaktionszeit der App. Mit der Innogy SmartHome App nehmen Nutzer individuellen Einstellungen vor und verbinden die Geräte mit der Zentrale.

Zusätzlich bietet die App die Option, Informationen der Geräte abzurufen oder Benachrichtigungen zu erhalten. Informationen der Raumthermostate oder der Power Control Ausleseeinheit sind grafisch dargestellt, sodass Nutzer einen Überblick über ihren Verbrauch bekommen. In der App sind alle Komponenten und deren Informationen zusammengeführt. Das beinhaltet kompatible Geräte wie die Netatmo Wetterstation oder das smarte Türschloss ENTR. Die Wetterstation sendet auf Wunsch Nachrichten zu Messwerten oder Unwettern. Das Türschloss ermöglicht die nachträgliche Kontrolle, ob die Tür verriegelt ist, und lässt sich in ein Szenario mit anderen Geräten einbinden. Hinsichtlich der Fenstersensoren oder des Rauchmelders sorgt die Option der Push-Nachrichten für ein sicheres Gefühl auch unterwegs.

Eine weitere praktische Funktion ist die Anwesenheitserkennung per GPS und Geofencing. So erkennt das Innogy SmartHome automatisch, ob jemand zu Hause ist. Mit Geofencing lässt sich der Bereich "zu Hause" auf einen bestimmten Umkreis näher bestimmen. Durch die Lokalisierung des Smartphones erkennt das Smart Home die Heimkehr oder das Verlassen und reagiert entsprechend. Die Möglichkeit, in der App zusätzlich anhand der Anwesenheitserkennung die Information abzurufen, wer sich zu Haus aufhält, ist ein kostenpflichtiger Zusatzdienst.

Mit welchen anderen Herstellern ist Innogy SmartHome kompatibel?

Innogy SmartHome ist eine Komplettlösung, aber dennoch gibt es Bereiche wie Beleuchtung oder Haushaltsgeräte, in denen das Unternehmen keine eigenen Produkte hat. In solchen Fällen setzt Innogy auf Partner. Dazu gehören Buderus, das ENTR-Türschloss, miele@home, Netatmo, Philips Hue oder Samsung. Diese Kooperationen erweitern die Möglichkeiten des Smart Homes.

Für das Einbinden von Philips Hue Lampen in ein Innogy Smart Home System sind neben den Lampen die Hue Bridge nötig. Die Innogy Zentrale ist aufgrund unterschiedlicher Funkprotokolle nicht in der Lage, direkt mit den Lampen zu kommunizieren, sondern braucht die Bridge als Vermittler. Über die Bridge lassen sich bis zu 50 Lampen zu einem smarten Lichtkonzept verbinden. Auch das Türschloss ENTR braucht einen Übersetzer, um mit der Innogy Zentrale zu funktionieren. Diese Aufgabe übernimmt ein Bluetooth-Dongle. Anschließend lässt sich das smarte Schloss in das Smart Home einbinden. Die Netatmo Wetterstationen und deren Daten helfen bei der Einstellung der richtigen Raumtemperatur. Die Wetterstation funktioniert ohne Vermittler, es reicht, das Gerät in die Innogy-App einzubinden.

Die smarten Geräte von Innogy lassen sich mit der Sprachsteuerung von Amazon Echo verknüpfen. Wer Amazon Echo nutzt, aktiviert dafür die Innogy-Skill. Das ist ein Zusatzprogramm, das der Sprachassistentin Alexa ermöglicht, auf Zuruf Sprachbefehle rund um das Innogy SmartHome auszuführen. Bei mehreren smarten Geräten ist zu beachten, dass es ein Vorteil ist, diese vorab klar zu benennen. Das erleichtert die Sprachanweisungen an Alexa. Anstatt im Sprachbefehl die vorinstallierte Gerätebezeichnung zu kennen, reicht dann beispielsweise die gewählte Bezeichnung "Thermostat Wohnzimmer". In Kombination mit Alexa lassen sich alle smarten Geräte Innogys bis auf den Rauchmelder ansprechen und steuern. Amazon Echo ersetzt nicht die Zentrale als wichtigsten Knotenpunkt zwischen den Geräten.

Eine Schwachstelle bei vielen Smart Home Anbietern ist die Kompatibilität mit anderen Herstellern. Fast jedes Smart Home System setzt auf eigene Standards in der Kommunikation und den Funksystemen. Das bedeutet für Nutzer, dass sich Produkte von Qivicon oder eQ-3 nicht mit denen von Innogy verbinden lassen. Auch die Verknüpfung mit anderen Produkten über die Plattform IFTTT ist im Innogy SmartHome nicht möglich. Eine Alternative bei Geräten, die noch nicht smart sind oder sich nicht in das Innogy System einbinden lassen, sind die smarten Funkschalter von Innogy. Diese ermöglichen zumindest das ferngesteuerte oder zeitlich programmierbare An- und Ausschalten.

Datenschutz und Sicherheit im Innogy SmartHome

Beim Thema Smart Home und Automatisierung von Geräten ist eine wichtige Frage, die nach der Sicherheit der Daten und den Zugriffsrechten. Als deutsches Unternehmen unterliegt Innogy den deutschen Richtlinien im Bereich Datenschutz und Datensicherheit.

Die Innogy Zentrale kommuniziert mit den Komponenten über ein verschlüsseltes Funkprotokoll. Das macht es für Fremde nahezu unmöglich, Zugriff auf das System zu nehmen. Allerdings setzt der Umgang mit einem Smart Home System vom Nutzer Sorgfalt voraus. Ein nachlässiger Umgang mit den eigenen Passwörtern oder Accountdaten ist nicht ratsam. Hinsichtlich des Datenschutzes versichert Innogy, dass alle Daten und Benutzerprofile den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes unterliegen und keine Daten an Dritte weitergibt.

Bestimmte Funktionen, wie die Lokalisierung des eigenen Standorts oder das Zugreifen auf die Zentrale von unterwegs, sind optional. Sie lassen sich aktivieren, aber auch deaktivieren. Ebenso funktioniert die Zentrale als Steuerungseinheit prinzipiell ohne Internetzugang. Allerdings ist es ratsam, aufgrund von Updates oder für Einstellungen bei den Automatismen und Szenarien, die Verbindung zum Internet aufrechtzuerhalten.

Innogy SmartHome kaufen

Das Innogy SmartHome hat den Vorteil, dass es einen leichten Einstieg in den Bereich Smart Home bietet. Viele der smarten Geräte lassen sich ohne bauliche Maßnahmen in ein bestehendes Wohnkonzept integrieren. Die Installation erfordert keine umfangreichen technischen Kenntnisse und ist damit für im Smart Home Thema Unerfahrene geeignet. Das Innogy Friends Programm bietet zudem eine Möglichkeit, direkt vor Ort Hilfe bei der Montage oder Inbetriebnahme zu bekommen. Die Produkte decken einzelne Bereiche eines Haushalts ab oder lassen sich als komplexe Smart Home Lösungen nutzen. Die Kompetenz des Unternehmens liegt vor allem auf dem Schwerpunkt Energie. Aber auch andere wichtige Bereiche der smarten Steuerung decken die Produkte ab. Ein weiterer Pluspunkt ist die Offenheit gegenüber kompetenten Partnern, sodass sich smarte Geräte von Philips Hue oder Miele in das Smart Home einbinden lassen.

Hinsichtlich der Kostenbewertung ist ein Vergleich mit anderen Anbietern schwierig. Zum einen lassen sich nur einzelne Geräte oder Pakete vergleichen. Bestimmte Produkte von Innogy sind günstiger als die von Konkurrenten. Zum anderen sind bei solchen Vergleichen Folgekosten oder mögliche Einsparungen schwer zu berücksichtigen. Der mobile Zugang oder das Erhalten von Meldungen per SMS sind im Innogy SmartHome teilweise Premiumdienste. Das bedeutet, dass sie nach einem kostenlosen Probezeitraum, zusätzliche Kosten verursachen. Mit dem Smart Home System von Innogy lassen sich bei effektiver Nutzung Energiekosten sparen. Das Gefühl von Sicherheit oder der Komfortgewinn lässt sich nicht in Kosten abwägen. Grundsätzlich lohnt es sich für diejenigen, die an einem Smart Home System interessiert sind, nicht nur die Preise, sondern auch die Leistungen zu vergleichen. Wer sich für das Innogy SmartHome entscheidet, kann die Produkte direkt im Shop von Innogy erwerben. Eine neutrale Variante für den Einkauf und die Beratung sind auf den Bereich Smart Home spezialisierte Shops wie sicherheitstechnik-experten.de.

Hinsichtlich der Kompatibilität mit anderen Geräten gibt es Smart Home Anbieter, die ein größeres Spektrum an Partner bieten als Innogy (RWE). Zu nennen wäre beispielsweise Qivicon. Auch wenn Qivicon mit einer großen Anzahl an kompatiblen Geräten punktet, ist auf die Folgekosten zu achten. Je nach Anbieter wie dem Magenta SmartHome der Telekom entstehen monatliche Kosten. Andere Alternativen zum Innogy SmartHome sind eQ-3, Lupusec oder Bosch. Lupusec oder Bosch bieten wie Innogy (RWE) für sich allein stehende Smart Home Systeme. eQ-3 punktet im Vergleich zu Innogy mit der Möglichkeit, diverse Geräte nachträglich einzubinden. Allerdings setzt das Smart Home System Homematic beim Nutzer die Bereitschaft voraus, sich in die Abläufe und Einstellungen einzuarbeiten. Für Einsteiger eignet sich Innogy (RWE) besser.

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