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Netzwerkkameras

Netzwerkkameras lassen sich leicht in bestehende Datennetzwerke per Netzwerkkabel oder auch Wifi einbinden. Selbst die Stromversorgung kann bei Modellen mit dem Kürzel PoE via Netzwerkkabel erfolgen. Trotzdessen sind Auflösungen von 5 Megapixel und mehr realisierbar. Die Latenz (<300ms) spielt bei diesem System ebenfalls keine Rolle. Einziges Manko ist die Komprimierung der Bilddaten und damit der Qualitätsverlust.  Dies kann gerade bei langen Netzwerkkabeln ein Problem werden. Gerne beraten wir hierzu kostenlos.

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Netzwerkkameras

Netzwerkkameras lassen sich leicht in bestehende Datennetzwerke per Netzwerkkabel oder auch Wifi einbinden. Selbst die Stromversorgung kann bei Modellen mit dem Kürzel PoE via Netzwerkkabel erfolgen. Trotzdessen sind Auflösungen von 5 Megapixel und mehr realisierbar. Die Latenz (<300ms) spielt bei diesem System ebenfalls keine Rolle. Einziges Manko ist die Komprimierung der Bilddaten und damit der Qualitätsverlust.  Dies kann gerade bei langen Netzwerkkabeln ein Problem werden. Gerne beraten wir hierzu kostenlos.

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Netzwerkkameras

Eine Netzwerkkamera schafft ein geschlossenes Fernsehsystem und stellt die dafür notwendigen Daten in Form eines Videostreams bereit. Sie wird ebenfalls Internetprotokollkamera oder IP-Kamera genannt. Die bereitgestellten Videodaten können von Ihnen mithilfe eines angeschlossenen Computernetzwerks über das Internetprotokoll (IP) weiterverarbeitet werden. Hierbei ist grundsätzlich betrachtet jede normale Webcam auch eine Netzwerkkamera. Richtige Netzwerkkameras dienen jedoch vorwiegend als Überwachungskameras und werden in geschlossenen Netzwerken eingesetzt. Während Netzwerkkameras digitale Überwachungskameras sind, existieren jedoch auch analoge Modelle.

Besonders leistungsstarkNetzwerkkamera Lupus

Handelsübliche Webcams können als Vorläufer von modernen Netzwerkkameras betrachtet werden. Während eine gewöhnliche Webcam eine ständige Verbindung zu einem Rechner benötigt, besitzt eine Netzwerkkamera eine deutlich stärkere Leistung. Statt die Daten vorerst auf einen Computer zu laden und anschließend ins Internet zu übertragen, werden sämtliche Daten von der Kamera selbstständig an das Netz weitergegeben. Auch eine Aktualisierung der Software ist ohne Probleme auch aus der Ferne ohne eine direkte Verbindung zur Kamera möglich. Bei den Funktionen hat man eine besonders große Auswahl. So gehören Sensoren zur Erfassung von Bewegungen und Sensoren zur Sicht bei Nacht zu häufig verbauten Zusatzteilen von Netzwerkkameras.

Vielfältig einsetzbar

Netzwerkkameras sind neben ihrem vorrangigen Einsatzgebiet als Überwachungskamera äußerst vielfältig einsetzbar. Hierbei werden sie in vielen kommerziellen Einsatzbereichen wie beispielsweise dem Tourismus als Sender von Livestreams eingesetzt. So wird es möglich, selbst tagsüber den Besuchern eines Zoos zeitlich verzögerte Liveaufnahmen von nachtaktiven Tieren zu zeigen oder eine Bilddokumentation über den Fortschritt auf einer Baustelle anzufertigen. Auch bei der Verfolgung von wertvollen wirtschaftlichen Gütern leisten Netzwerkkameras einzigartige Arbeit, um einen reibungslosen Ablauf der Transaktionen zu gewährleisten. Oftmals bieten Tourismusverbände die Möglichkeit an, eine Liveübertragung eines besonders beliebten Orts ihres Einzugsgebiets auf deren Website anzuschauen. Das Spezialgebiet der Netzwerkkameras ist jedoch die Überwachung von firmeneigenen Räumlichkeiten. Im Falle einer Straftat bieten die Aufzeichnungen der Kamera sowohl die Möglichkeit, die Tat frühzeitig zu erkennen und diese im Idealfall noch vor ihrer Ausübung zu verhindern, als auch als beweiskräftige Aufzeichnungen der Tat und der Täter. Ihr Gebrauch als Überwachungskamera unterliegt jedoch auch einige gesetzlichen Vorgaben, vor allem im Bundesdatenschutzgesetz verankert sind.

Hochgradig sicher

Während ihrer Verwendung sind Netzwerkkameras wie jedes andere Gerät, das über ein Netzwerk angesteuert wird, großen Gefahren ausgesetzt. Bei diesen Geräten kann es ständig vorkommen, dass nicht autorisierte Personen versuchen, einen Zugriff zu den erhobenen Daten zu bekommen. Deshalb verfügen die meisten modernen Netzwerkkameras über einen integrierten Passwortschutz und zahlreiche weitere Schutzmaßnahmen, die es den sogenannten Crackern schwierig bis nahezu unmöglich machen, die Kamera zu übernehmen. Ein weiterer besonders wirkungsvoller Sicherheitsmechanismus besteht darin, dass sämtliche Bilddaten über eine SSL-Verschlüsselung übertragen werden können. Dadurch sind die Daten nicht nur dann geschützt, wenn sie sich noch in der Kamera befinden, sondern auch dann, wenn sie von einem Computer empfangen werden.

Hochauflösendes Videomaterial

Während analoge Kameras durch ihre Verwandtschaft zu Fernsehgeräten an die PAL-Formatierung gekoppelt waren, hat man bei Netzwerkkameras keinerlei technische Restriktionen über die Auflösung gelegt. Daher wurden am Anfang relativ häufig VGA-Auflösungen verwendet, die sich bis zum heutigen Zeitpunkt immer weiter verbessert haben. Darüber hinaus gibt es ein breites Spektrum von allen möglichen Arten und allen möglichen Auflösungen, dass bis mehrere Megapixel umfassen kann. Dadurch kann Ihre Netzwerkkamera eine deutlich höhere Auflösung aufzeichnen als handelsübliche Webcams und selbst als analoge Videokameras derselben Preisklasse. Jedoch ist es sehr rechenintensiv, eine Auflösung im Megapixelbereich mit flüssiger Bildwiedergabe und in einer Wiedergabe in nahezu Echtzeit einerseits zu encodieren und andererseits auf dem Rechner wieder zu dekodieren. Dadurch werden besonders große Datenströme erzeugt, die deutlich anfälliger für unautorisierte und kriminelle Zugriffe von außen sind. Darüber hinaus sind Sensoren, die Bilder in Megapixel-Qualität einfangen, weniger lichtempfindlich als die Sensoren konventioneller Geräte. Da nicht jede Überwachungsaufgabe besonders viele Megapixel erfordert, gilt es für den vorgesehenen Einsatzzweck die richtige Auflösung auszuwählen. Hierbei ist es ein überaus großer Vorteil, dass Netzwerkkameras in allen möglichen Auflösungsspektren verfügbar sind.
Angeschaut